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TRT meldet sich zurück

Punktesieg und Sieg in der Klasse A7 geht bei der Rallye Tisnov an den TRT: Der Verein für Motorsport und Freizeit meldet sich zurück.

Beim 2. Lauf der Austrian Rallye Challenge in Tschechien zeigen vor allem die Newcomer und Junioren den Altgedienten, wo der Hammer hängt. Damit wird die im Juli stattfindende Mühlviertel-Rallye noch um einiges interessanter, da nicht nur Markus Huber, sondern auch Franz Sonnleitner und Johannes Keferböck ihr Kommen zugesagt haben.

Der Asphalt ist sein Metier: Team Wolfgang Schmollngruber/Wolfgang Wiesinger (Gesamt 26, Gruppe A7 Platz 1) - Am Asphalt konnte Schmoli endlich wieder zu seiner Form von 2006 (ARC-Gesamtsieger) aufschließen. Am Asphalt konnte er sich vor seinem Teamkollegen Tazreiter und auch dem schärfsten Konkurrenten Sascha Plöderl behaupten, die gewonnen Zeit verlor er allerdings auf dein beiden Schotterprüfungen wieder. Somit wurde er in der ARC-Gesamtwertung Dritter, aber Erster in der Klasse A7 und konnte somit mit dem Punktemaximum nach Hause zurückkehren und den 2. Platz in der ARC-Wertung erobern: „Ich freu mich schon sehr auf die Althofen und die Mühlviertelrallye, da dies reine Asphaltrallyes sind, da muss der Gesamtsieg in der ARC drinnen sein!

Endlich durch und gleich ein 2. Platz: Team Alexander Tazreiter/Friedrich Oismüller (Gesamt 24, Gruppe H12 Platz 2): Die Tisnov-Rallye konnte Tazreiter nach der vielen technischen Gebrechen bei den letzten Rallyes endlich erfolgreich beenden! Viele Top-Zeiten und ein kämpferischer Wille reichen dann im Duell mit Sascha Plöderl schlussendlich für den 2. Gesamtrang in der ARC! „Ich bin froh, endlich durchgekommen zu sein. Die letzen Prüfungen bin ich dann etwas verhalten gefahren, ich hab dieses Ergebnis dringend gebraucht!“

Lautlos und ruhig: Team Edwin Guhsl/Christoph Mairböck (Gesamt 52, Gruppe H12 Platz 1): Ziemlich ruhig und lautlos spulte Guhsl Edwin seine Rallye ab. Vor allem die ersten Sonderprüfungen, da das Interkom ziemliche Probleme machte und so der Beifahrer nicht verstanden werden konnte. Sein Beifahrer, der als Doppelpilot auf dem gleichen Auto auch mit Reinhard Hagler unterwegs ist, konnte sich damit aber den 2. Gesamtplatz in der Junioren-Beifahrerwertung sichern!

Der Newcomer zeigts allen: Team Markus Huber/Simon Schmidinger (Out): Mit dieser spektakulären zweiten (!) Rallye hatte niemand aus der Szene gerechnet. Galt er hinter vorgehaltener Hand schon nach der Triestingtalrallye als schneller Mann, deklassierte er hier dann die Konkurrenz auf den ersten fünf Sonderprüfungen. Mit einer gesamt 6. Zeit (mit einem Evo III vor etlichen EVOVII, VIII und XI) lag er nach fünf SPs bereits eine Minute vor dem Sieger Sascha Plöderl. Leider wurde ihm aber dann eine Kurve zum Verhängnis, in der er das Auto so beschädigte, dass er nach zwei weiteren SP dem Auto zuliebe die Rallye ohne Ergebnis beenden musste. Man darf gespannt sein, was dieser Einsteiger bei seinen nächsten Rallyes zeigen wird!

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