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IRC: Rally de Portugal

Aigner & Sousa in Schlagdistanz

Das Red Bull Rallye Team ist perfekt eingestimmt auf die bevorstehenden Rallyetage in Portugal. Bei Andi Aigner und Bernardo Sousa gab es keine Probleme.

Ohne Probleme ist das Red Bull Rallye Team heute in die Portugal-Rallye gestartet. Sowohl Andreas Aigner (Aut)/Klaus Wicha (Ger) – Mitsubishi EVO IX als auch Bernardo Sousa (POR)/Carlos Magalhaes (POR) - Mitsubishi EVO IX sind trotz eher verhaltenem Beginn in Schlagdistanz zur Spitze.

Die heutige Super-Stage war auch nicht gerade prädestiniert für die Mitsubishis der beiden Red Bull-Piloten. Ein winkeliger, enger Stadtkurs, den man dazu noch mit Schotterreifen absolvieren musste. Am Ende büßte Aigner 5,2 Sekunden, Sousa 5,0 auf Spitzenreiter Luca Rossetti (I/Peugeot S2000) ein.

Morgen, Freitag, wird die Rallye mit sechs Sonderprüfungen fortgesetzt. Der Start zur SP 2 erfolgt um 9.50 Uhr.

Teamchef Raimund Baumschlager: „Ich habe mir heute einmal die Prüfungen in Ruhe angesehen. Da sind die Super 2000-Autos doch mehr im Vorteil als ich dachte. Und einen Vorgeschmack darauf haben wir ja schon heute bei der Super-Stage bekommen.“

Andreas Aigner: „Ich bin ganz locker über den Stadtkurs drüber gefahren, wollte nichts riskieren. Denn los geht es erst morgen. Und da wartet wirklich Schwerarbeit auf uns.“

Bernardo Sousa: „Das war echt ein tolles Gefühl vor so vielen Landsleuten zu fahren. Jetzt freue ich mich schon sehr auf morgen.“

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