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Aigner der Pechvogel – zwei Reifenschäden!

Das Red Bull Rallye Team musste zwei Reifenschäden am Wagen von Aigner hinnehmen - schließlich beschädigte Lokalmatador Sousa auch noch seinen Kühler...

Nicht wirklich vom Glück verfolgt war heute das Red Bull Rallye Team bei der Portugal-Rallye: Zwei Reifenschäden bei Andreas Aigner, ein kaputter Kühler bei Bernardo Sousa. Somit sind Spitzenplätze vor dem morgigen Schlusstag (ab 9.40 Uhr Ortszeit stehen sechs Prüfungen auf dem Programm) wohl kaum mehr möglich.

Wobei es für Bernardo Sousa (POR)/Jorge Cavalho (POR) – Mitsubishi EVO XI lange Zeit sehr gut aussah: Der Lokalmatador lag nach sechs Prüfungen bereits auf Rang acht im Gesamtklassement, ehe er sich auf der Abschlussprüfung nach zu schneller Wasserdurchfahrt den Kühler demolierte und auf Rang 13 zurück fiel.

Bernardo Sousa: „Ein ganz dummer Fehler von mir, der mich um die Früchte einer sonst passablen Vorstellung gebracht hat. Sorry an das Team.“

Noch ärger erwischte es Andreas Aigner (Aut)/Klaus Wicha (Ger) – Mitsubishi EVO IX: Zwei Reifenschäden auf den Sonderprüfungen 3 und 5 warfen den Steirer im Gesamtklassement aussichtslos zurück. Aigner verlor einmal 3:41 Minuten, einmal knapp 3 Minuten. Am Ende des Tages blieb Platz 17.

Andreas Aigner: „Beide Reifenschäden waren vorne, deshalb mussten wir auch beide Male auf der Prüfung wechseln. Jetzt ist natürlich die Luft etwas draußen. Deshalb werden wir uns morgen auch darauf konzentrieren, um die Prüfungen wirklich gut kennen zu lernen um wenigstens fürs nächste Jahr eine gute Ausgangsposition zu haben.“

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IRC: Rally de Portugal

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