RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wieder kein Happy End für Reinhard Pasteiner

Ein Antriebswellenbruch stoppt den Bioethanol-Mitsubishi Lancer Evo IX des Niederösterreichers auf der neunten Sonderprüfung.

Reinhard Pasteiner klebt auch weiterhin das Pech an den Fersen. Auf dem Weg zu seinem besten Karriereresultat in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft wurde er von einem Antriebswellenbruch gestoppt. Passiert ist das Ganze auf der Königsprüfung der Schneebergland Rallye, der SP 9 „Haraseben“. Bis dahin lag der Niederösterreicher auf dem hervorragenden sechsten Gesamtrang und hatte nach hinten genug Spielraum.

Pasteiner: „Es ist heute wirklich gut gelaufen und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Auch die Zeiten haben gepasst. Dann passierte es leider auf SP 9 in einem Bergabstück. In einer Rechtskurve konnte ich plötzlich alle Gänge nur mehr leer durchschalten. Der Mitsubishi bewegte sich keinen Meter mehr.“

Damit schreibt der Unternehmer aus St. Pölten die dritte Nullnummer in der diesjährigen Meisterschaft. Dennoch ist Reinhard Pasteiner guter Dinge und vertraut auf die neue Zusammenarbeit mit Ex-Rallyestaatsmeister Achim Mörtl:

„Die Meisterschaft habe ich schon abgeschrieben. Jetzt gilt es, dass wir bei den kommenden vier Rallyes in diesem Jahr unser Programm voll durchziehen. Ich bin überzeugt, dass uns Achim bei diesem Vorhaben helfen kann. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut."

Trotz des Ausfalls nimmt Reinhard Pasteiner auch sehr positive Erlebnisse von der Schneebergland Rallye mit nach Hause. Zum einen die positive Entwicklung auf losem Untergrund und zum anderen den Zuspruch der Fans.

Pasteiner: „Wir können mit der Spitze auf Schotter mithalten. Unsere Marschrichtung stimmt. Besonders haben mich die Glückwünsche der Zuschauer gefreut, die uns im Service besuchten.“

Als nächste Rallye bestreitet Reinhard Pasteiner die Thayaland-Rallye (10./11. September), die zur Austrian Rallye Challenge zählt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Schneebergland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Erstmals seit 2012 startet Manfred Stohl wieder bei einer heimischen Rallye - Noir Trawniczek blickt zurück auf seine erste Begegnung mit einem der großen Charakterköpfe dieses Sports.

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.

Georg Gschwandner im Interview

„Sind sehr glücklich mit dem Starterfeld“

ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner im Interview: Wie es zur Rückkehr des Rallyesports ins Triestingtal kam und warum er sich besonders geehrt fühlt…

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau Mayer

Viel Neues bei Daniel Mayer vor Start im Triestingtal!

Nach einem dreitätigen Promotions-Auftritt bei der Motorsport-Show im Liesinger EK „Riverside“ steht Daniel Mayer kommenden Samstag (28.2.) beim Comeback der Triestingtal-Rallye im Raum Berndorf am Start.

Großartiges Comeback des Rallyesports im Triestingtal - zahlreiche Fans genossen bei Kaiserwetter die erste ARC Rallye Triestingtal. Manfred Stohl feiert sein Österreich-Comeback mit einem überlegenem Sieg vor Daniel Mayer und einem starken Max Zellhofer. Luca Pröglhöf gewinnt in der ART2 das Prestige-Duell gegen Marcel Neulinger.