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ORM: Rallye Weiz

Die Stimmen der Piloten im Ziel

motorline.cc präsentiert die Stimmen der Piloten im Ziel der Rallye Weiz – von Baumschlager bis Göberndorfer.

Michael Hintermayer & Michael Noir Trawniczek
Foto: Robert May

Baumschlager: „Ich bin überglücklich und dann auch noch alle drei BRR-Autos am Podium. Es tut mir Leid für den Hermann Neubauer. Aber auch ich musste bis zum Schluss zittern, da unser Motor nicht mehr so recht wollte.“

Saibel: „Ich wollte mir die Powerstage holen, doch eine Minute nachdem wir das Service verlassen hatten, kam der Regen. Wenn man bei 70 bis 80 schon Aquaplaning hat, kann man nur noch abdrehen. Sonst war alles in Ordnung, eine super Rallye.“

Böhm: „Ein schöner Erfolg. Es war eine lange Rallye mit einem turbulenten Ende. Wir sind recht zufrieden.“

Knobloch: „Es ist total sensationell, das hätte ich mir nicht erwartet. Ich bin froh im Ziel zu sein, am Ende war es eher wie Bootfahren.“

Leitgeb: „Ich bin froh, dass wir mit so viel Vorsprung in die letzten Prüfungen gegangen sind, darum musste ich im Regen nichts mehr riskieren. Ich bin froh im Ziel zu sein.“

Lategan: „Hätte vor der Rallye jemand zu mir gesagt, dass ich Zweiter werde, ich hätte es ihm nie geglaubt. Wir haben wenig Erfahrung auf Asphalt und etliche Fehler gemacht. Einmal sind wir sogar in einem Garten gestanden. Am Regen war es eigentlich ganz locker, ich freue mich.“

Kohlhofer: „Es war eine perfekte Rallye, auch im Regen hat alles gepasst.“

Kainer: „Ich bin noch nie bei so einem Wetter gefahren. Wir sind im Ziel, alles andere ist Wurscht.“

Aigner: „Wir hatten gestern technische Probleme, doch heute haben wir das Maximum herausgeholt.“

Rieder: „Es war unglaublich rutschig, wir haben alles riskiert und sind happy über unsere Platzierung.“

Scheidhammer: „Es war durchwachsen wie letztes Jahr.“

Rabl: „Wir hätten Schwimmflügerl gebraucht. Als ich das Auto von Neubauer gesehen habe, war das ein Schock für mich, ich habe dann abgedreht. Sonst war es okay.“

Göberndorfer: „Ein Wahnsinn. Ich hatte schon Angst. Es ist kaum zu glauben.“

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