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ARC: Mühlsteinrallye

Nach Talentprobe zurück auf Asphalt

Drei Jahre nach seiner letzten Asphaltrallye als Fahrer wird sich Martin Roßgatterer rund um Perg wieder hinter das Volant klemmen.

Bei seiner ersten Schotterrallye in Langenlois überzeugte Martin Roßgatterer auf Anhieb und verwunderte nicht nur sich selbst, sondern auch einige Rallyekollegen, mit Top-3-Zeiten. Nun stellt sich Roßgatterer mit seinem Co-Piloten Andreas Thauerböck dem glühenden Mühlviertler Asphalt rund um Perg.

Bei der 2. Perger Mühlsteinrallye am 11. August 2018 greift der sonst erfolgreiche Beifahrer wieder selbst ins Steuer des von Race Rent Austria angemieteten Mistubishi Lancer Evo VII. Die letzte Asphaltrallye hinterm Lenkrad hat Roßgatterer 2015 in Bayern bestritten, konnte dort in souveräner Manier seine Klasse gewinnen und zudem als schnellster Ausländer nach Hause zurückkehren.

Roßgatterer: "Ich fahre zum ersten Mal mit Rennreifen auf Asphalt und kann somit den Grip nicht einschätzen, versuche dennoch, meine Erfahrungen als Co-Pilot in dieses Projekt einfließen lassen zu können." Neben dem Ziel, unter den Top 10 die Zielflagge zu sehen, möchten die beiden Mühlviertler "Benzinbrüder" vor allem den einheimischen Fans eine gute Show bieten.

Vom Teamkollegen zum Gegner: Vor gerade einmal zwei Wochen saß Roßgatterer noch auf dem heißen Sitz von Gerald Rigler und navigierte diesen bei der Weiz-Rallye auf einen sensationellen fünften Gesamtrang. "Wenn du knapp 50 Rallyes gemeinsam bestritten hast, kann man nicht von Gegner sprechen; zudem kenne ich Riglers Speed, und dieser ist gewaltig. Ich sehe Gerald ganz oben am Siegertreppchen", so Roßgatterer.

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