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ARC: Herbstrallye Dobersberg

Finale von Alpe Adria Cup und Trophy

Bei der Herbstrallye in Dobersberg werden beim Saisonfinale von Alpe Adria Cup und Trophy noch einige Titelentscheidungen fallen.

Fotos: Werner Schneider

In der 4WD-Wertung wird sich in Niederösterreich zeigen, ob der AART-Gesamtsieg an Gerald Rigler oder Dániel Fischer geht, und ob Markus Steinbock mit einer guten Platzierung noch den dritten Platz holen kann, da Roman Mühlberger als Rallyeorganisator leider nicht selbst am Start stehen wird. In der 2WD-Wertung steht die italienische Paarung Zanon/Piceno im Renault Clio S1600 zwar bereits als AARC-Gesamtsieger 2019 fest, doch der Vizemeistertitel ist in Dobersberg noch umkämpft.

Gottfried Kogler und Sophie Cornu haben mit ihrem Ford Escort RS 2000 die größten Chancen, da ihr Hauptkonkurrent, der Italiener Fabio Soravito, bei der Rally Città di Scorzè einen Motorschaden erlitt, dadurch bei der Niederösterreich-Rallye nicht antreten konnte und nun auch bei der Herbstrallye fehlen wird, da er sich bei einem Kartunfall einen Halswirbel gebrochen hat. Somit sind die derzeit Drittplatzierten Thomas Jung und René Spielbichler im Honda Civic die einzigen, die Kogler/Cornu den Vizemeistertitel noch streitig machen könnten.

Auch für Hinterreiter/Tinschert ist mit ihrem Mercedes 190 E 16V der dritte Gesamtrang bei gutem Wind noch möglich. Man darf also gespannt sein, welches der drei Teams am Jahresende den silbernen oder bronzenen "Jochen" mit nach Hause nehmen darf. Für Klaus Demuth, Marco Crozzoli und Thomas Jung geht es bei der Herbstrallye noch um die Plätze zwei und drei in der Klasse C2, während Schöller/Ölsinger ihren zweiten Platz bei den Historischen verteidigen müssen. Auch Franz Schulz wird nach seinem Ausfall bei der Niederösterreich-Rallye wieder am Start stehen.

Ein heißer Kampf wird auch um den Gesamtsieg der AARC light erwartet: Das Duo Jabornig/Scheider im Peugeot 205 wird in Dobersberg um den Gesamtsieg kämpfen, nachdem König/Zeiser mit ihrem Opel Astra in Niederösterreich die Gesamtführung übernommen haben. Die Juniorwertung ist fest in den Händen von Nikolai Landa, der mit Vater Günter die Niederösterreich-Rallye wegen eines Motorschadens bei der Czech Rally Zlín leider auslassen musste.

Das zweite Vater-Sohn-Duo, Helmut und Lukas Schindelegger, liegt derzeit auf dem dritten Platz der AARC light sowie dem vierten Platz in der historischen Wertung, knapp vor dem dritten Vater-Sohn-Duo Aleš Jirátko senior und dessen Sohn Aleš junior aus der Tschechischen Republik, die leider in Oberösterreich ebenfalls fehlen werden.

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