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ARC: Mühlstein-Rallye

Panhofer: Nach der Pflicht die Kür

Nach der Pflicht in Weiz ist für Franz Panhofer und seinen Beifahrer Richard Gollatsch beim Heimspiel in Perg nun die Kür angesagt.

Bildquelle: Team

Nach dem gelungenen Probelauf mit "Vorgabe" bei der Pflichtübung Weiz-Rallye ist für Franz Panhofer und seinen Beifahrer Richard Gollatsch am Samstag, dem 30. Juli, beim 1. Perger Mühlstein Rallyesprint 100, dem vierten Lauf zur Austrian Rallye Challenge 2016, die Kür angesagt. In Perg will er beim Heimspiel vor der Haustür wieder einen Schritt nach vorne machen und mit seinem Toyota Corolla Coupe AE 86 beweisen, dass er zurecht zu den fixen Größen in der historischen Meisterschaft zählt.

Da in Perg die historischen Fahrzeuge die Rallye eröffnen, will das Team die Gelegenheit beim Schopf packen und sich bei den Sponsoren sowie Markus Mitterbauer mit einer guten Leistung bedanken. Die Fahrer und die Technikercrew mit Karl Trisko und Roman Steinbauer legen sich die Latte für das Heimspiel hoch: Nach dem Crash im Wechselland habe man bei der Weiz-Rallye wieder Selbstvertrauen getankt und wolle mit erhöhter Schlagzahl wieder vorne mitmischen.

Obwohl sich Panhofer der Gefahr bewusst ist, zu hohe Ansprüche zu stellen, sagt er: "Ein Heimrennen ist so eine Sache, da ist man besonders motiviert und macht dann Fehler. Das wollen wir vermeiden. Unser Ziel: Rhythmus schnell wiederfinden, Speed erhöhen und uns an den Level herantasten, auf dem wir schon waren. Ein Stockerlplatz daheim wäre natürlich das Höchste."

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