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ORM: Lavanttal-Rallye

Lanvanttal heißt Schulbank drücken

Gerwald Grössing startet diese Woche im Lavanttal zum zweiten Mal im Ford Fiesta WRC, blickt jedoch nachdenklich Richtung Kärnten.

Fotos: Harald Illmer

"Rebenland war ernüchternd und lehrreich. Dass man dem Hermann nicht nachlaufen muss, wenn er beginnt, übers Wasser zu marschieren, wussten wir bereits. Er war voriges Jahr im S2000 schon oft schneller als Baumschlager, aber die Komplexität meines Autos hat mich überrascht und mir auch gezeigt, wo in Österreich zur Zeit der Hammer hängt. Es wird wohl alles ausgequetscht, was die Technik hergibt, und das Risiko ist enorm", zog Grössing nach dem ersten Auftritt im Fiesta WRC eine selbstkritische Bilanz.

Er ergänzt: "Zuerst muss ich mich nun um meine Probleme hinterm Lenkrad kümmern, danach wird's sicher besser gehen". Keine Fehler machen und die Technik verstehen heißt also die Aufgabe für den zweiten Rallye-ÖM-Lauf. Man könnte sagen, dass Grössing im Lavanttal die Schulbank drücken muss. Jeder Kilometer zählt, vor allem auf den selektiven Prüfungen rund um Wolfsberg. Die Rallye gehört zu den schwierigsten im ganzen Jahr und wird bis zur letzten Sonderprüfung spannend bleiben.

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