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Den Aufwärtstrend fortsetzen

Die letzten Schotter-Rallyes in Wales und Japan verliefen für Mitsubishi sehr gut. Nun möchte man die Saison in Australien auf einem Hoch beenden.

Die australischen Straßen verlangen den Fahrzeugen und Reifen viel ab. Technisch gesehen wird dort mit einer ähnlichen Spezifikation wie in Japan gefahren. Dort war Mitsubishi besonders stark.

"Australien kommt unseren Reifen entgegen, ich bin zuversichtlich, dass wir ein gutes Resultat herausfahren können", glaubt Teamchef Isao Torii. "Harri wurde letztes Jahr Zweiter, und Gigi, der letztes Jahr zum ersten Mal mit einem Gruppe N in Australien gefahren ist, soll versuchen ins Ziel zu kommen. Wenn er das schafft, kann er ein gutes Resultat erzielen."

Galli führte übrigens letztes Jahr die Australien-Rallye in der Gruppe N an. "Doch dann hatten wir einen massiven Zusammenstoß mit einem Baum", berichtete der Italiener. "Das ist für mich die größte Charakteristik der Rallye: Die Bäume sind sehr nah an der Straße und diese sind sehr eng. Deshalb mag ich die Rallye nicht so sehr. Es wird mein erstes Mal sein, dass ich mit einem WRC in Australien fahren werde, aber ich fühle mich nach unserer Performance bei der letzten Schotter-Rallye in Japan zuversichtlich. Wenn wir einen guten Mix aus Performance und Konstanz finden, sollte ein gutes Resultat möglich sein."

Teamkollege Harri Rovanperä ist dagegen schon sieben Mal in Australien gefahren. Seine besten Resultate verzeichnete er 2002 und 2004, als er jeweils Zweiter wurde. "Ich freue mich immer wieder nach Perth zurückzukehren, da ich hier gute Erinnerungen habe", sagte der Finne. "In den letzten Jahren hatte jede Prüfung eine andere Charakteristik und ist auf ihre Art und Weise herausfordernd. Die Reifen spielen eine wichtige Rolle, und ich hoffe, dass es nicht zu warm werden wird, denn dann können wir richtig kämpfen. Nach unseren starken Leistungen in Wales und Japan bin ich zuversichtlich."

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