4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

OFF THE ROAD

Überraschungssieger am Berg

Vielfach haben wir an dieser Stelle schon von den tollen Offroadeigenschaften getesteter Fahrzeuge geschrieben, die mit ihren Sperren, drehmomentstarken Motoren und den aufgezogenen Geländereifen kaum Grenzen kennen. Der Suzuki hat weder Sperren noch ein für einen Geländewagen überragendes Drehmoment und dennoch kommt er überall dort hinauf wo manch großer Offroader kläglich scheitert.

Ursache dafür ist das mit rund 1.000 kg überaus geringe Gewicht des Jimny, dass speziell bei nassem Untergrund dafür sorgt, dass er zu einem Allesüberwinder wird. Dank des kurzen Untersetzungsgetriebe gibt es leistungsmäßig keinerlei Probleme, die kurzen Überhänge erlauben wilde Verschränkungspassagen und der stabil Leiterrahmen sorgt dafür, dass die aufgesetzte Karosserie auch bei regelmäßigen Offroadeinsätzen nicht mürbe wird. Es ist also die Reduktion der Masse die den Jimny im schweren Gelände brillieren lassen auch wenn man ihm rein optisch bestenfalls eine Schlechtwegetauglichkeit prophezeien würde.

Fast überflüssig also zu erwähnen, dass sich die Geländetauglichkeit des Jimny durch Geländereifen, Achssperren und einigen anderen Adaptionen so weit steigern lässt, dass man ihn auch wettbewerbsmäßig mit Erfolg einsetzen kann. Mehr dazu demnächst beim Test des ersten Rallye Jimny.

News aus anderen Motorline-Channels:

Suzuki Jimny Cabrio

Weitere Artikel:

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.