General Motors präsentiert in Paris die neuesten Modelle und Studien des Konzerns. Zu den vielen Highlights zählt sicher der Eco-Speedster von Opel und der neue Saab 9-3.
Rechtzeitig zum Pariser Salon präsentiert Mercedes die neuesten Varianten für jede Modellreihe. Die Innovationen stecken dabei fast ausschließlich unter dem Blechkleid.
Schon lange angekündigt, ist es jetzt soweit. Der Focus RS steht ab Jänner 2003 bei den Händlern und revitalisiert die bereits legendäre RS-Baureihe von Ford.
Der XJ wurde komplett neu gestaltet, lediglich die eleganten Linien erinnern noch an seinen Vorgänger. Im neuen XJ werden technische Innovationen mit den klassischen Elementen eines Jaguar vereint.
Mit dem neuen C3 Pluriel bietet Citroen wieder einen vielseitig einsetzbaren Wagen, der sich mit wenigen Handgriffen verwandeln kann und wohl nicht ungewollt wieder Erinnerungen an die „Ente“ weckt.
Mit dem Ka, Streetka, Sportka, Fiesta Coupe und dem Ranger präsentiert Ford eine wahre „Neuheitenwelle“ mit einem Schlag – am tollsten ist aber sicher der „Streetka“.
Im April 2003 erweitert Smart seine Modellpalette um den Smart Roadster und das Smart Roadster-Coupe – für genügend Fahrspaß im Frühjahr dürfte somit gesorgt sein.
Renault präsentiert die 4. Auflage des Besteller-Vans Espace. In der neuesten Auflage glänzt der Espace einmal mehr mit viel Platz und guten Detaillösungen.
Genug sicherer Platz für Kinder und Alltag, aber kein sperriges XXL-SUV, das in der Stadt mehr stresst als hilft: Der neue Honda ZR-V positioniert sich in der goldenen Mitte. Claudia und Georg fahren damit auf eine Familienjause ins Häuserl am Roan.
Zu 85 Jahre Jeep geht es mal wieder ins Gelände. Avenger und Compass zeigen, dass elektrifizierte Allradsysteme mehr als Schotterstraßen bewältigen können.
Das österreichische Liedgut brachte vieles hervor, doch nur Fünfhaus Posse machte den Golf zum Song. Zum 50-jährigen Jubiläum des GTI gibt’s die Reunion der Band: Wie das Lied vor 30 Jahren entstand. Was aus den Protagonisten wurde. Und warum der GTI 16V das Zielobjekt war.
Mit eRide werden in Österreich private E-Mopeds und E-Motorräder nach wie vor gefördert – deren Auswahl wächst: von Neueinsteigern über erste Modelle mit integriertem Radar bis zum Patent für einen Extramotor für Vibrationen.