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Ennstal-Classic 2019

Die Hotspots der 850-Kilometer-Strecke

Die Strecke der Ennstal-Classic 2019 ist für die alten Autos, aber auch für die Piloten eine Herausforderung, gespickt mit geheimen Sonderprüfungen.

Foto: Ennstal-Classic / Ondrej Kroutil; Ennstal-Classic / Peter Meierhofer

Die Strecke der Ennstal-Classic 2019 ist für die alten Autos, aber auch für die Piloten eine Herausforderung, gespickt mit geheimen Sonderprüfungen - auf denen es gilt den 40- bzw. 50 km/h Schnitt zu halten -, so sind beim Prolog am Donnerstag, 25. Juli mit 403 km und beim Marathon am Freitag, 26. Juli mit 451 km zu absolvieren.

Höhepunkt am Donnerstag ist die Fahrt über die Postalm und die Sonderprüfung am Red Bull Ring. Weitere Etappenorte sind Bad Mitterndorf, Pürgg, Oberwölz und Aich. Der Prolog endet am Hauptplatz in Schladming.

Hotspots am Freitag sind die Etappenorte Lunz am See, Steyr, Spital am Pyhrn und der Alpenflugplatz Niederöblarn sowie die Fahrt durch das Gesäuse. In Mariazell hält das Feld erstmals zu einer Passierkontrolle, außerdem geht es zur Shell Station nach Rottenmann, nach Waidhofen an der Ybbs, in die Bezirkshauptstadt Liezen und zum Schloss Pichlarn. Zieleinlauf an diesem Tag ist in Gröbming.

Startnummer 1

Das älteste Auto, das die Startnummer #1 trägt, ist ein Ballot Rennwagen, der 1920 in Indianapolis Siebenter wurde, 1921 gewann Jules Goux mit diesem herrlichen Fossil aus der heroischen Zeit der Automobil-Geschichte, den Grand Prix von Italien. Heute sitzt Alexander Schaufler im Cockpit des 107 PS starken Boliden.

Stars und Promis...

Derek Bell, Arturo Merzario, Dieter Quester, Jochen Mass, Daniele Audetto, Rauno Aaltonen und Rudi Stohl blicken auf eine erfolgreiche Vergangenheit hinterm Lenkrad zurück. Auch heuer ist die Dichte der Promis und Manager groß, am Start stehen: Peter Kraus, Christian Clerici, Rudi Roubinek, Wolfgang Brandstetter, Dieter Böhmdorfer, Siegfried Wolf, Michael Tojner, Hans-Peter Schützinger, Michael Krammer und Jo Ramirez.

Die Ennstal-Sieger

Auch frühere Ennstal-Sieger werden in Gröbming von der Startrampe rollen, wie Alexander Deopito – der 2017 als Erster mit einem Vorkriegsauto Gesamtsieger wurde, und heute als Top-Star der heimischen Oldtimer-Bewerbe gilt. Weiters dabei sind die einmaligen Sieger Rauno Aaltonen (1998), Alois Heidenbauer (2011), Sebastian Klackl (2010), Richard Kaan (1996) und Gerry Brandstetter (2002). Die Zweifach-Sieger heißen: Fritz Radinger/Thomas Wagner (2015 und 2016), sowie Alexander und Florian Deopito (2017, 2018). Modemacher Helmut Schramke und Peter Umfahrer stehen als Dreifach-Sieger (2003, 2006, 2012) auf der Rampe.

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Erster Tag mit Prolog über 403 Kilometer Erster Tag mit Prolog über 403 Kilometer Racecar-Trophy und GP von Gröbming Racecar-Trophy und GP von Gröbming

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