MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Ferrari verpflichtet Hartley, Wehrlein

Gleich vier Simulatorpiloten hat Ferrari für 2019 angekündigt; auch Brendon Hartley und Pascal Wehrlein sollen zum Einsatz kommen.

Der von Toro Rosso (erneut) entlassene Brendon Hartley wird 2019 weiterhin eine Rolle im Umfeld der Formel-1-WM bekleiden – er hat einen Posten bei Ferrari an Land gezogen. Der Neuseeländer gehört in der kommenden Saison zum Entwicklungsteam der Scuderia und soll vor allem im Simulator zum Einsatz kommen.

Ferrari muss in diesem Jahr zwei Schlüsselpersonen im Bereich der Entwicklung ersetzen, da die bisherigen Fahrer Antonio Giovinazzi und Daniil Kvyat heuer bei Toro Rosso respektive "Alfa Romeo" als Grand-Prix-Piloten zum Einsatz kommen werden und das italienische Team daher verlassen haben.

Gleichzeitig hat Ferrari auch Pascal Wehrlein in dieser Rolle bestätigt. Der Deutsche ist bereits seit einiger Zeit in Maranello im Einsatz. Neben Hartley und Wehrlein wurden auch Ferrari-Junior Antonio Fuoco und Langzeitentwickler Davide Rigon für das Simulatorprogramm benannt, womit der Scuderia 2019 gleich vier Entwicklungsfahrer zur Verfügung stehen werden.

"Unser Team hat vier zweifellos talentierte Fahrer unter Vertrag genommen, die ein natürliches Gefühl und ein großes Verständnis von Rennautos und Strecken besitzen", betonte der neue Teamchef Mattia Binotto. "Das sind exakt die Qualitäten, die man für die schwierige Simulatorrolle braucht – ein wichtiger Baustein der heutigen Formel 1."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Wilder Singapur-Sprint

Russell-Crash & McLaren-Kollision

Max Verstappen siegt in einem wilden Singapur-Sprint, bei dem George Russell crasht, beide McLaren miteinander kollidieren und nur 13 Autos das Ziel sehen

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali