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Die Herausforderung

David Doppelreiter startet bei seiner Heimrallye erstmals auf einem World Rallye Car. Der Seat Cordoba WRC Evo 3 wird von Erwin Weber angemietet.

Auf David Doppelreiter wartet keine leichte Aufgabe, seine unmittelbaren Gegner sind keine geringeren als Manfred Stohl, Raphael Sperrer und der Ungar Janos Toth.

Obwohl der 22jährige schon einige Erfahrung besitzt, ist die „Herausforderung WRC“ doch eine ganz neue. So fehlen Doppelreiter natürlich nicht nur Testkilometer, sondern auch wichtige Erfahrungswerte, denen gerade bei den heiklen World Rallye Cars eine große Bedeutung zukommt.

Wenigstens kennt der Niederösterreicher die Sonderprüfungen in seiner Heimat ziemlich gut, trotzdem muss die Ansage seines neuen norwegischen Co-Piloten Ola Floene hundertprozentig passen. Viel Arbeit also für die neue Paarung, die erst seit dem letzten 1600er WM-Lauf ein Team ist.

Das wichtigste Ziel ist laut David, die Rallye unfallfrei zu Ende zu fahren. „Die Chance, so viele Kilometer in so einem tollen Auto zu fahren, bekommt man ja nicht alle Tage.“

„Die Unterschiede zwischen dem „kleinen“ Super 1600 mit dem ich in der Rallye WM starte, und dem „großen“ World Rally Car sind zwar enorm, trotzdem hoffe ich, dass ich den Umstieg relativ schnell schaffe um den Zusehern eine tolle Show bieten kann.“

„Wenn dabei noch die ein oder andere gute Zeit herauskommt, freue ich mich natürlich doppelt. Besonders schön ist für mich, dass ich meinen ersten WRC Einsatz bei der Rallye meines Hauptsponsors OMV vor heimischem Publikum bestreiten kann.“

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