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Etappe 1: Bericht Mörtl

Achim Mörtl lässt mit guten SP-Zeiten aufhorchen, Reifenprobleme auf den SP´s 3 bis 5 werfen den Kärntner leider weit zurück...

Mörtl vom Reifenschaden unbeeindruckt...

Einen durchwegs abwechslungsreichen 1. Tag erlebte Achim Mörtl und sein Power Horse World Rallye Team zum Auftakt der Rally Catalunya. Die intensiven Vorbereitungen in den letzten Tagen verbunden mit umfangreichen Testfahrten waren Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in die als sehr schnell bekannte Asphaltrallye im sonnigen Spanien.

Unerwartet grosse Zuschauermassen veranlassten den Veranstalter aus Sicherheitgründen die 1. Sonderprüfung am frühen Morgen abzusagen. Unbeeindruckt dessen konnten sich Achim Mörtl und sein Co-Pilot, Klaus Wicha, auf der 2. Sonderprüfung zum wiederholten Male gegen eine Reihe von starken Werksteams durchsetzen und belegten mit einer anspruchsvollen Leistung nach rund 28 km den guten 13. Platz.

Die folgenden Sonderprüfungen 3 – 5 hatten es für den in Topform befindlichen Kärtner in sich. Probleme mit den Reifen warfen Achim Mörtl mit seinem Peugeot kurzzeitig sogar bis auf Platz 27 zurück. Die abschließende 6. Sonderprüfung - mit rund 49 km gleichzeitig längste Sonderprüfung des heutigen Tages - verlief nach optimaler Auswahl der Michelin Reifen entsprechend positiv. Mörtl/Wicha gelang die 13. SP-Zeit und der Sprung auf den 18. Gesamtrang.

Mörtl: “Unsere Leistung, speziell die Zwischenzeiten während des heutigen Tages, stimmten mich optimistisch, zumal die harten Tests sowie die Fortschritte des Teams seit Korsika sichtlich Früchte tragen. Der grosser Zeitverlust heute Vormittag ist zwar ärgerlich jedoch möchte ich durch weitere Top-Plazierungen in den verbleibenden 2. Renntagen unsere gute Performance unterstreichen.”

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