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Gut, schlechter, ganz schlecht

Während Sperrer mit dem Shakedown zufrieden ist, wird noch immer an Stohl's WRC gewerkt. Resch verletzt sich indes am Fuß und kann nicht starten.

Am Freitag gegen Mittag (11:55 Uhr) ist es soweit, der dritte Lauf zur T-Mobile Rallye Staatsmeisterschaft wird in Windischgarsten gestartet. Am Donnerstag führte etliche Teams noch einen finalen Funktionstest durch, unter anderem auch ÖM-Leader Raphael Sperrer.

Der Lokalmatador ist vor dem Start zuversichtlich: „Unser Auto ist bestens in Schuss, die für mein gebrochenes Kahnbein hergestellte Kunststoffschale hat sich gut bewährt. Jetzt heißt es für mich nur, auf den 170 SP-Kilometern keinen entscheidenden Fehler zu machen.“

Weniger gut ergeht es da seinem schärfsten Kontrahenten Manfred Stohl: „Ich konnte leider noch immer keinen Meter fahren, das WRC ist nach dem Überschlag auf Zypern noch immer nicht fertig. Vermutlich müssen die Mechaniker eine Nachtschicht einlegen und ich werde erst bei der ersten SP zum Fahren kommen.“

Noch schlimmer erwischte es den Kitcar-Favoriten Joachim Resch, bei Vorbereitungsarbeiten am Rallye-Servicewagen überknöchelte Resch unglücklich und bekam sofort einen Spaltgips verpasst. Sportarzt Dr. Eduart Lopatka spricht von einer gedämpft optimistischen Ausgangslage für die Heimrallye in drei Wochen. Sollte die Verletzung nicht weiter anschwellen beginnt Resch sobald wie möglich mit einer intensiven Physiotherapie um für die kommende Rallye fit zu sein.

Das fünfköpfige italienische Rennteam war zu diesem Zeitpunkt bereits in Österreich und musste wieder samt Rallye Kit Car kehrt machen.

Die Wetterprognose verheißt leider ebenfalls nichts Gutes, traut man den Vorhersagen, ist sowohl am Freitag als auch am Samstag mit Regen zu rechnen.

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