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Lechner-Autos auf Platz 8 und 15

Startposition Nebensache: Von den Plätzen 8 und 15 nehmen die beiden Porsche von Lechner-Racing die 24 Stunden von Dubai unter die Räder.

Die österreichische Mannschaft verzichtete im Qualifying auf wirklich schnelle Runden und konzentrierte sich voll auf die Abstimmung für das Rennen: „Wir bauen komplett um. Beide Autos liegen nicht wirklich gut, am RSR haben wir zusätzlich Probleme mit der Gasannahme. Bei einem 24-Stunden-Rennen spielt die Startposition eine untergeordnete Rolle, die Plätze in der vierten und achten Reihe sind absolut in Ordnung“, meinte Teamchef Walter Lechner nach dem Qualifying.

Die Reifen sind da!

Der Salzburger hat bereits vor dem Start das Langstreckenrennens anstrengende Tage hinter sich: Der verloren gegangene Container mit sämtlichen Reifen des Lechner-Teams – insgesamt 52 Satz – konnte erst wenige Stunden vor Trainingsbeginn vom Hafen in Richtung Fahrerlager los geeist werden. „Das war eine absolute Zitterpartie, zum Glück sind die Pneus jetzt da“ sagte Lechner.

Comeback von Walter jun.

Mit den „richtigen“ Reifen konnte auch Walter Lechner jun. sein Comeback in einem offiziellen Training feiern: Der Salzburger – er teilt sich sich den Lechner Porsche GT3 RSR mit seinem Bruder Robert sowie den Supercup-Piloten Damien Faulkner (IRL) und Stefan Rosina (SK) – zeigte dabei, dass er in der krankheitsbedingten Pause nichts verlernt hat. Der zweite Lechner-Porsche – ein 997 GT3 Cup im Langstreckentrimm – wird von den Deutschen Christian Menzel, Pierre Kaffer, Hannes Plesse und vom Österreicher Hannes Danzinger pilotiert.

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