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LMS: 1000km Silverstone

Nicht ganz glücklich in England

Martin Ragginger beschließt die Saison in der LMS auf Platz 3, weiter geht's beim 1000-Meilen-Rennen Petit Le Mans in Amerika.

Zu einer österreichischen Gala wurde heuer in der Le-Mans-Series die heiß umkämpfte GT2-Klasse. Während der Niederösterreicher Richard Lietz mit seinem Partner Marc Lieb den Vorjahressieg wiederholen konnte, steuerte der junge Walser Martin Ragginger in seinem LMS-Premierenjahr mit Teamchef Christian Ried seinen Porsche des Felbermayr-Proton-Teams auf den 3. Gesamtrang.

Mit 55 Punkten liegt Ragginger (im Bild mit seinen Teamkollegne Christian Ried und Romain Dumas) in der Endabrechnung lediglich 8 Zähler hinter der Ferrari-Starbesetzung Fisichella, Alesi, Vilander auf Rang drei. Damit unterstreicht er einmal mehr den sensationellen Sieg im FIA GT2 European Cup 2010 und bei den 24h von Spa-Francorchamps.

Fixiert wurde dieser Erfolg am vergangenen Wochenende mit Rang 10 in Silverstone und dies in einem mehr als turbulenten Rennen, in dem der Salzburger und seine Partner wegen „respektlosen Fahrens“ eine Durchfahrtsstrafe abräumten, mehrmals neben der Srecke fuhren.

Dennoch reichte der Gesamtsieg den zweiten Ferrari von Bruni und Melo nicht, um Ragginger/Ried in der Endwertung zu überholen. Der Walser: „Mit dem Rennen waren wir nicht ganz glücklich!“

Silverstone war übrigens der erste Lauf zum brandneuen Intercontinental LeMansCup, der nur für Hersteller ausgeschrieben ist und noch zwei Rennen (1000 Meilen von Road Atlanta/USA am 2.Oktober und 1000 KM von Zhuhai/China am 7.November) vorsieht. In den USA pilotiert der Salzburger einen Porsche RSR im Werksteam von Falken -Tire Bryan Sellers und Wolf Henzler

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