MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Das Podium war in Reichweite“

Nach den 24h von Daytona Beach und Testfahrten in Japan startete Martin Ragginger bei den 12h von Sebring. Bis zur neunten Stunde lief es wie am Schnürchen...

Bisher war Porsche die dominierende Marke beim 12h-Klassiker in Sebring: 18 Gesamt- und 64 Klassensiege in Sebring untermauern das eindeutig.

Auch heuer lag Martin Ragginger, der sich in der GT-Klasse mit seinen Falke-Kollegen Wolf Henzler (GER) und Bryan Sellers (USA) das Cockpit teilte, bis drei Stunden vor Ende des Rennens auf Erfolgskurs.

"Aber in der 220 Runde, weniger als drei Stunden vor Ende des Rennens, mussten wir nach einem Getriebedefekt aufgeben. Wir haben wie Löwen gekämpft und lagen lange auf dem dritten Platz, als bestes Porsche-Team. Leider kam dann der Ausfall und BMW feierte einen Doppelsieg", resümiert der 22-jährige Salzburger.

Leider wurde die starke Vorstellung von Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler, Bryan Sellers und Martin im Porsche 911 GT3 RSR vom Team Falken nicht mit mit einem guten Resultat belohnt.

Die neue Mannschaft rund um Derrick Walker feierte eine eindrucksvolle Premiere in der American Le Mans Series, arbeitete sehr professionell und überzeugte gleich im ersten Renneinsatz mit tollen Boxenstopps.

Über weite Strecken war ihr 911 GT3 RSR der schnellste Porsche im Feld, kam wegen Getriebeproblemen aber nicht ins Ziel.

Martin Ragginger wird für den Falken Porsche noch bei 2 VLN –Läufen und bei den 24h Nürburgring in der kommenden Saison fahren.

News aus anderen Motorline-Channels:

ILMC: 12h von Sebring

Weitere Artikel:

Mehr Verbrenner statt Elektro

FIA ändert Formel-1-Regeln für 2027 wieder!

Der Automobil-Weltverband FIA hat Regeländerungen für die Formel-1-Saison 2027 angekündigt: Leistung des Verbrenners soll im kommenden Jahr wieder zunehmen

Samt "Großem Preis" am Schrannenplatz

Rückblick auf die Mödling Classic 2026

Bestes Wetter war den Fahrern am 9. Mai bei der Veranstaltung der Classic Rallye Staatsmeisterschaft hold. Im Feld von 75 Fahrzeugen sammelte ein Porsche 356 C von 1965 die wenigsten Strafpunkte. Wie gewohnt gab es wieder eine eigene Gäste-Wertung.

24h Nürburgring 2026 – Hintergrund

Große Galerie der Zuschauer-Rekordveranstaltung

Das 24h Rennen durch die grüne Hölle brachte vor allem einen neuen Zuschauer-Rekord. 352.000 Besucher nannte der Veranstalter. Und dies bei typischem Eifelwetter mit maximal Temperaturen um die 10 Grad und Luftfeuchtigkeit in allen Variationen. Galerie mit mehr als 250 Bildern!