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IMSA: 24h Daytona

Viele Topfahrer in Daytona am Start

Das Starterfeld der 24 Stunden von Daytona 2017 liest sich mittlerweile wie ein kleines Who's Who des internationalen Motorsports.

Kurz vor dem Start der ersten Testfahrten in Daytona komplettieren viele Teams ihre Fahreraufgebote. Für das 24-Stunden-Rennen im Jänner 2017, das den frühen Saisonauftakt der IMSA-Sportwagenmeisterschaft darstellt, machen sich auch viele europäische Stars auf den Weg nach Florida. Die Audi-Werksfahrer Marcel Fässler und Mike Rockenfeller ergänzen dabei die Stammbesatzung der beiden Corvettes, die sich im Wettbewerb der Hersteller gegen BMW, Ferrari, Ford und Porsche behaupten wollen.

Rockenfeller wird sich die Startnummer 3 mit Antonio Garcia und Jan Magnussen teilen. "Wir hatten im vergangenen Jahr viel Spaß, das erwarte ich auch jetzt wieder", sagt der deutsche DTM-Pilot. Fässler teilt sich sowohl in Daytona als auch beim anschließenden 12-Stunden-Rennen in Sebring die Startnummer 4 mit Oliver Gavin und Tommy Milner. "Wir hatten zusammen im Vorjahr wunderbaren Erfolg. Es wird mein zweiter Angriff in Daytona - und hoffentlich mein zweiter Sieg", so der Schweizer.

In den beiden Cadillac DPi von Action Express ergänzen Filipe Albuquerque und Mike Conway das Aufgebot um die Stammpiloten Christian Fittipaldi und Joao Barbosa. Im baugleichen Fahrzeug der Mannschaft von Wayne Taylor werden Max Angelelli und die Taylor-Brüder von einem Superstar aus dem NASCAR-Umfeld unterstützt: Jeff Gordon wird bereits diese Woche erste Testfahrten im neuen, auf der LMP2-Klasse basierenden Daytona Prototype international von Cadillac absolvieren.

Extreme Speed Motorsport hat sich für das 24-Stunden-Rennen mit dem Porsche-Werksfahrer Brendon Hartley sowie Ex-Formel-1-Pilot Bruno Senna verstärkt. Die Erfolgsaussichten der beiden Fahrer aus der Langstrecken-WM sind jedoch eher bescheiden; sie teilen sich den Ligier-Nissan mit Ed Brown und Johannes van Overbeek. Im Schwesterauto werden sich Ryan Dalziel, Pipo Derani und Scott Sharp abwechseln.

Rebellion hat unterdessen einen neuen Oreca-Gibson in Empfang genommen. Die Schweizer, die mit dem stark einzuschätzenden Quartett Sébastien Buemi, Nick Heidfeld, Neel Jani und Stéphane Sarrazin antreten werden, haben unlängst in Sebring einen Shakedown absolviert.

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