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IMSA: 24h Daytona

Lietz nach Defekt nur Klassensechster

Ein langer Reparaturstopp in der Schlussphase kostete Richard Lietz die Chance auf eine Podestplatzierung bei den 24h von Daytona.

Bildquellen: PHOTO4; Richard Lietz Sport GmbH

In Florida ist Richard Lietz in die Motorsportsaison 2017 gestartet. Bei den 24 Stunden von Daytona lag er mit seinem Porsche 911 RSR streckenweise in Führung, doch ein längerer Reparaturstopp in der Schlussphase kostete ihn die Chance auf eine Podiumsplatzierung. Mit seinen Teamkollegen Kévin Estre (FRA) und Laurens Vanthoor (BEL) belegte er schließlich den sechsten Platz in der GTLM-Klasse.

Lietz: "Für den neuen 911 RSR war das ein tolles Renndebüt. Das Auto hat fast perfekt funktioniert, die ganze Mannschaft hat wieder extrem zuverlässig gearbeitet. Das Rennen war unheimlich intensiv und hart umkämpft. Nach 24 Stunden lagen die ersten sieben Autos innerhalb von zehn Sekunden – die Leistungsdichte in der Klasse GTLM ist unglaublich."

"Leider mussten wir kurz vor Schluss unplanmäßig an die Box. Das hat uns um ein besseres Ergebnis gebracht. Doch Porsche hat mit dem neuen Auto auf jeden Fall eine gute Basis für den weiteren Saisonverlauf gelegt. Jetzt bin ich gespannt, wie wir uns in Sebring schlagen", so Lietz, dessen nächster Einsatz ebendort das Zwölf-Stunden-Rennen am 18. März sein wird.

Rennergebnis, GTLM-Klasse

1. Bourdais/Hand/Müller (FRA/USA/GER), Ford GT, 652 Runden
2. Makowiecki/Pilet/Werner (FRA/FRA/GER), Porsche 911, 652
3. Calado/Fisichella/Vilander (ITA/ITA/FIN), Ferrari 488, 652
4. Garcia/Magnussen/Rockenfeller (ESP/DEN/GER), Chevrolet Corvette, 652
5. Kanaan/Priaulx/Tincknell (BRA/GBR/GBR), Ford GT, 652
6. Estre/Lietz/Vanthoor (FRA/AUT/BEL), Porsche 911 RSR, 652
7. Johnson/Mücke/Pla (USA/GER/FRA), Ford GT, 652
8. Auberlen/Farfus/Sims (USA/BRA/GBR), BMW M6, 651

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