MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h Nürburgring

BoP-Anpassung vor Start trifft Audi

Audi bekommt eine Zuladung von zehn Kilogramm vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring - Glickenhaus bleibt von Änderungen verschont.

Fotos: Gruppe C Photography

Die Balance of Performance schlägt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring noch einmal zu und es trifft Audi. Alle R8 LMS bekommen zehn Kilogramm zusätzlich eingeladen. Nachdem im Qualifying fünf R8 LMS unter die Top 10 gefahren waren, sahen sich die BoP-Macher rund um Norbert Kreyer im Zugzwang. Das Mindestgewicht des Audi R8 LMS beträgt nun 1.325 Kilogramm statt wie zuvor 1.315. Die Einstufung aller anderen GT3-Boliden bleibt zum Rennen unverändert.

Damit wiegt der Audi nun genauso viel wie der Bentley Continental GT3, der SCG003C und der betagte BMW Z4 GT3. BMW M6 GT3 und Mercedes AMG GT3 sind mit 1.345 Kilogramm noch 20 Kilo schwerer. Absolutes Leichtgewicht im Feld bleibt der Porsche 911 GT3 R, der aufgrund seiner ungünstigen Gewichtsverteilung mit 1.280 Kilogramm wegkommt. Der Ferrari 488 GT3 steht bei 1.295 Kilogramm.

Trotz der Pole-Position von einer Einbremsung verschont geblieben sind die SCG003C der Scuderia Cameron Glickenhaus/Traum Motorsport. Die Einstufung bleibt im Vergleich zum Qualifying unverändert. Lediglich der Renault R.S.01 hat eine kleine Anpassung erfahren und hat größere Luftmengenbegrenzer zugestanden bekommen. Statt vorher zweimal 35 Millimeter darf die dkr-Mannschaft mit zweimal 35,5 Millimetern an den Start gehen. Die maximale Prüfstandsleistung hat sich aber nicht verändert.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Nürburgring

Weitere Artikel:

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr