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Formel 1: News

Aston Martin denkt an Comeback

Am Wochenende kamen Gerüchte über eine Formel-1-Rückkehr von Aston Martin auf, neben Red Bull Racing kommen auch andere Teams infrage.

Am Samstag kamen in Silverstone Berichte auf, wonach Aston Martin über eine Formel-1-Rückkehr mit Red Bull Racing diskutiert, bei der das Team auf Mercedes-Motoren umsteigen würde. Doch nun erscheint es wahrscheinlicher, dass der Deal mit einem Team über die Bühne geht, das aktuell bereits von Mercedes beliefert wird, also Williams, Force India oder Lotus.

Mercedes, das fünf Prozent an der Marke Aston Martin hält, soll bereits seinen Segen für ein solches Engagement gegeben haben. Die bevorzugte Wahl unter den drei Teams soll demnach Williams oder Force India sein. Sollte ein solcher Deal zustande kommen, würde Aston Martin ein sog. Branding auf der Airbox des Wagens bekommen, während Mercedes offizieller Motorenausrüster bliebe.

Auf die Gerüchte der überraschenden Rückkehr Aston Martins angesprochen, erklärt Geschäftsführer Andy Palmer: "Das Fahrerlager ist immer voller Gerüchte. Wir müssen Wege entdecken, wie wir den Namen Aston Martin auf der ganzen Welt bekannt machen, und derzeit nutzen wir hauptsächlich die Langstrecken-WM dafür. Mein Job ist es, mich darauf zu konzentrieren, Aston Martin zu retten."

"Würde ich es in Erwägung ziehen? Ja." Es heißt, eine Rückkehr Aston Martins hänge derzeit von einem Deal ab, der nicht nur ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bereithält, sondern die Marke auch in eine gute Position bringt, seine Straßenwagenrivalen McLaren und Ferrari auf der Strecke zu schlagen.

Palmer hatte seine Führungsposition bei Nissan aufgegeben, um im Oktober 2014 seine Rolle als Geschäftsführer von Aston Martin aufzunehmen, dessen Verkaufszahlen in den vergangenen zehn Jahren gefallen waren.

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