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24h Nürburgring 2009

Später Neuzugang in der Nennliste

Mit Mamerow Racing steigt wenige Tage vor dem Rennen ein Mitfavorit wieder ein - japanischer Exot in der Eifel: 24h-Weltpremiere für den Nissan 370Z.

Fotos: VLN; RJN Motorsport

Ja, nein, doch: Das Team Mamerow Racing ist beim 24-Stunden-Renbnen 2009 mit dabei.

Eines der stärksten Teams der VLN-Szene, musste die Mannschaft ihren Start ursprünglich aus budgetären Gründen absagen.

Wenige Tage vor dem Rennen ist der Porsche GT3 Cup S wieder in der Nennliste, und mit einem starken Fahrerteam.

Die Sportwagenspezialisten und ausgewiesenen Porsche-Kenner Marino Franchitti, Jörg Bergmeister und Chris Mamerow sollten durchaus imstande sein, um einen Top-3-Platz ein Wörtchen mitzureden.

Nissan 370Z debütiert

Seinen ersten Start weltweit bei einem großen Klassiker absolviert der Nissan 370Z – zumindest teilweise.

Denn unter dem neu gestalteten Blech schnurrt diesmal noch das Triebwerk des Vorgängers 350Z. Damit kommt das Team nicht in eine Klasse mit Porsche & Co., wo man mehr Gewicht schleppen müsste.

Das gelbe Coupé verfügt über einen 3,5-Liter-V6-Motor mit rund 380 PS Leistung. Der Wagen wurde vom englischen Spezialisten RJN Motorsport rennfertig gemacht.

Die Firma von Bob Neville hat schon den 350Z in diversen FIA-Spezifikationen (GT2, GT4) entwickelt. Nebenbei baut man auch Allradler für die Dakar-Szene.

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