MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nicht perfekt, aber ok

Beppo Harrach begeht zu Beginn der 2. Etappe etliche Fehler, dennoch ist der Youngster mit Rang zwei der Gruppe N halbwegs zufrieden.

Nach der guten Vorstellung bei der Rallye Korsika, präsentierte sich Beppo Harrach bei seiner Heim-Rallye vor allem am Beginn des 2. Tages ungewohnt nervös und fehlerhaft. Am ersten Tag konnte Harrach mit seinem schärfsten Konkurrenten und Marken-Kollegen Hermann Gaßner mithalten. Auf der 2. Etappe verlief am Vormittag praktisch keine Sonderprüfung ohne Fehler.

Zweimal hatte Beppo dabei großes Glück: Auf SP 8 kam er nach einem Ausritt auf die Wiese wieder unbeschadet auf die Strecke zurück, auf SP 12 rettete er sich mit einer schwer beschädigten linken hinteren Felge ins Ziel.

Erst am Nachmittag kam der „Lokalmatador“ besser in Schwung – 7 SP-Bestzeiten waren auch die Folge eines veränderten Setup´s: „Wahrscheinlich wollte ich zunächst zuviel bei meiner Heimrallye. Ich wollte einfach die gute Leistung von Korsika gerade bei meinem Premieren-Rennen für das Mitsubishi Rallye Team Austria bestätigen und das ging anfänglich gründlich schief.“

Was war passiert? „Wir haben uns auch mit dem Setup etwas vertan. Am Nachmittag hatte ich dann wieder ein besseres Gefühl mit dem Auto und das dokumentierte sich auch gleich in den Zeiten. Es war zwar mehr drinnen, aber mit Platz 2 kann ich ganz gut leben. Bei der Pirelli-Rallye wird es noch besser laufen!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Winward-AMG-Pilot Maro Engel gewinnt das Sonntagsrennen der DTM auf dem Red-Bull-Ring und beendet damit einen langjährigen Mercedes-Fluch in Österreich

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Rechbergrennen 2026: Bericht

Wochenende voller Rekorde

Der Rechberg erlebt ein Wochenende voller Rekorde…auch bei der 52. Auflage. Christian Merli und Ronnie Bratschi sind die Dominatoren des Berg-Klassikers. Christoph Lampert bester Österreicher. Neuer Streckenrekord bei den Tourenwagen und Höchstleistungen im Almenland

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat