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Märtin: "San Remo ist verdammt schwierig"

Markko Märtin und Francois Duval freuen sich auf die San Remo Rallye, beide Piloten haben große Ehrfurcht vor der 50 km langen Königs-SP.

Das Ford-Rallye-Team, allen voran Markko Märtin, fährt voll Optimismus zum kommenden WM-Lauf in San Remo. Mit zwei Saisonsiegen in der Tasche sowie der Gewissheit, ein schnelles Asphalt-Auto zu haben, macht sich der Este berechtigte Hoffnungen auf ein Top-Resultat:

"Ich habe immer erwartet, dass der Focus auf Asphalt schnell sein wird, dass das Paket aber so perfekt ist, wie es bei der Deutschland-Rallye war, das war nicht vorherzusehen und hat mich überrascht. Ich hoffe natürlich, dass wir diese Performance auch bei den nun anstehenden Asphalt-Rallyes umsetzen können."

Dass die San Remo Rallye kein Honiglecken wird, ist dem 27-Jährigen bewusst: "San Remo ist die schwierigste der drei kommenden Rallyes, vor allem das Wetter ist immer eine große Unbekannte. An der Südseite der Berge kann die Sonne scheinen, im Norden kann's regnen. Zudem steht heuer eine über 50 Kilometer lange Prüfung auf dem Programm, das wird verdammt hart..."

Teamkollege Francois Duval freut sich auf die Rallye, hat aber wie auch Märtin leichte Bedenken, was die lange SP betrifft: "Ich mag die Rallye, die lange Sonderprüfung wird aber extrem hart für die Bremsen. Man darf es nicht zu brutal angehen, sonst könnte man am Ende Probleme bekommen. Mir wäre lieber, man hätte die Prüfung geteilt."

Youngster Mikko Hirvonen fügt hinzu: "Diese Rallye ist leichter als die Deutschland-Rallye, die Strecken sind nicht so extrem schnell."

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