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Optimismus bei Subaru

Petter Solberg möchte bei der San Remo Rallye zumindest auf's Podium und Richard Burns bezwingen, auch Tommi Mäkinen ist optimistisch.

Das Subaru World Rally Team ist nach dem Triumph von Petter Solberg in Australien in Hochstimmung, dementsprechend groß sind auch die Erwartungen für die San Remo Rallye, wenngleich die Bedingungen dort unterschiedlicher nicht sein könnten.

Der norwegische Jung-Ehemann hat durch den Sieg weiter an Selbstvertrauen gewonnen: "Ich komme der WM-Spitze immer näher, das ist einfach großartig. Der Oktober wird ein harter Monat, gleich drei Asphalt-Rallyes stehen auf dem Programm. Ich habe aber ein gutes Gefühl und werde alles geben, auf dem Podium zu stehen. Im Vorjahr habe ich Richard Burns bei der San Remo geschlagen, das glückt mir hoffentlich auch heuer."

Tommi Mäkinen blickt seiner vorerst letzten San Remo Rallye entgegen, der vierfache Weltmeister wird ja seinen Helm am Ende der Saison an den Nagel hängen:

"Ich mag die San Remo sehr, nicht so schwierig wie Korsika und nicht so schnell wie Spanien. Zwei Mal hab ich hier schon gewonnen und ich freue mich darauf, wieder auf Asphalt zu fahren. Aufgrund des späten Termins wird es aber nicht leicht werden, Blätter und Wasserlacken werden die Pisten rutschig machen. Alles in allem bin ich zuversichtlich, wir hatten bereits in Deutschland ein gutes Asphalt-Setup."

Teamchef David Lapworth: "Petter's Auto ist mit neuer Elektronik ausgestattet, die Technologie dafür stammt aus der Formel 1. Damit ist es möglich, mehr Daten in kürzerer Zeit zu übertragen ein weiterer Schritt in unserer laufenden Entwicklung."

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