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"Ende gut - alles gut!"

Nach einem turbulenten Samstag kamen doch noch beide OMV-Duos ins Ziel. Solberg/Menkerud holten 4 WM-Punkte, Stohl/Minor wurden 17.

“Ende gut – alles gut” unter diesem Motto sehen die Piloten des OMV Peugeot Norway World Rally Teams ihren Einsatz in Schweden. Trotz der Überschläge auf der zweiten Etappe fahren beide OMV Piloten über die Zielrampe in Karlstad.

Henning Solberg/Cato Menkerud schaffen den achten Gesamtrang und holen somit WM-Punkte in der Fahrer- und Hersteller-Wertung.

Manfred Stohl/Ilka Minor können dank perfektem Einsatz von Bozian Racing auch die dritte Etappe absolvieren und landen auf Platz 17.

WM-Punkte in Fahrer- und Hersteller-Wertung

Bereits auf der zweiten Prüfung zur letzten Etappe sind Henning Solberg und Cato Menkerud erneut außerhalb des Fahrzeuges im Einsatz. „In der Hälfte der Prüfung ist uns die Felge gebrochen, wir hatten aber zuvor keinerlei Fremdberührungen. Aus Sicherheitsgründen haben wir dann sofort den Reifen gewechselt, dadurch aber naturgemäß Zeit verloren,“ erzählt Co-Pilot Cato Menkerud.

Rund drei Minuten gingen dabei verloren, aber für OMV Pilot Henning Solberg kein Grund zur Traurigkeit: „Das Wochenende war schon ziemlich heftig, ich freue mich trotzdem, dass am Ende alles gut gegangen ist. Mit diesem Ergebnis können wir weiterhin den dritten Platz in der Hersteller-Wertung halten.“

Für den achten Gesamtrang erhält Henning Solberg einen Punkt in der Wertung zur Fahrer-WM und vier Punkte für das OMV Peugeot Norway World Rally Team in der Hersteller-Wertung, da drei der sieben vor ihm platzierten Piloten nicht in der Hersteller-WM eingeschrieben sind.

SupeRally – für den Kopf wichtig

Des Peugeot 307 WRC von Manfred Stohl/Ilka Minor wurde nach dem Überschlag in nur 1,5 Stunden von Bozian Racing wieder perfekt fit gemacht.

Auch wenn das Glück nicht ganz auf der Seite des OMV Peugeot Norway Teams war, zieht Manfred Stohl eine positive Bilanz: „Ich habe enorm viel gelernt. Es war wichtig, dass wir auch hier in Schweden gesehen haben, dass wir vorne dabei sein können. Der Restart heute war für den Kopf wichtig – jeder Kilometer im Renntempo hilft mir dabei enorm. Vielen Dank an das Team von Bozian Racing, sie haben perfekte Arbeit geleistet.“

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