RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rovanperä, Aigner trotz Rückstand optimistisch

Nur die Plätze 11 und 13 für Rovanperä und Aigner beim Zypern-Shakedown, die Zeiten seien aber „wenig aussagefähig“, versichert die Teamleitung.

Auf einer ca. sechs Kilometer langen Schotter-Strecke, exakt 63 Kilometer von Limassol entfernt, wurde am Donnerstag die Zypern-Rallye, als 12. WM-Lauf der Saison, mit dem Shakedown gestartet.

Harri Rovanperä zeigte sich nach seinem Auftritt, 24 Stunden vor dem Start, recht zuversichtlich: „Wir haben noch etwas an der Höhe des Autos gearbeitet und einige Kleinigkeiten an der Abstimmung probiert, die man nur vor Ort machen kann. Das Auto selbst fühlt sich wesentlicher besser an als bei meinem letzten Einsatz in Griechenland.“

Sehr positiv war Andreas Aigner nach dem heutigen Test: „Wenn man auch nur dreimal sechs Kilometer beim Shakedown unterwegs ist, bekommt man schon ein richtiges Gefühl welchen Speed man in der Rallye ohne große technische Probleme und Reifenschäden fahren kann. Schließlich möchte ich auch am Sonntag noch dabei sein und hoffe, dass dabei alle vier Räder noch in die gleiche Richtung schauen.“

Auch die Teamführung mit Raimund Baumschlager und Armin Schwarz blickt optimistisch in dieses – aufgrund der schwierigen Streckenbedingungen – bevorstehende Lotteriespiel: „Die beim Shakedown gefahrenen Zeiten sind für uns wenig aussagefähig. Wir haben beim Shakedown letzte Abstimmungsarbeiten durchgeführt, haben uns dabei richtig gut vorbereitet und hoffen bei der Rallye selbst von vielen Defekten und Reifenschäden verschont zu bleiben.“

An der Spitze zeichnet sich ein neuerliches Duell von Weltmeister Sebastien Loeb gegen Herausforderer Marcus Grönholm ab.

Shakedown-Zeiten:

 1. Sebastien Loeb (Citroen)          5:45,0
2. Marcus Grönholm (Ford) 5:46,3
3. Mikko Hirvonen (Ford) 5:53,7
4. Manfred Stohl (Peugeot) 5:54,0
5. Daniel Sordo (Citroen) 5:54,5
6. Toni Gardemeister (Citroen) 5:54,7
7. Petter Solberg (Subaru) 5:55,2
8. Xavier Pons (Citroen) 5:56,5
9. Henning Solberg (Peugeot) 5:57,6
10. Chris Atkinson (Subaru) 5:58,2
11. Harri Rovanperä (Skoda Fabia WRC) 6:04,0
12. Matthew Wilson (Ford) 6:04,5
13. Andreas Aigner (Skoda Fabia WRC) 6:05,2

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Zypern

Weitere Artikel:

Großartiges Comeback des Rallyesports im Triestingtal - zahlreiche Fans genossen bei Kaiserwetter die erste ARC Rallye Triestingtal. Manfred Stohl feiert sein Österreich-Comeback mit einem überlegenem Sieg vor Daniel Mayer und einem starken Max Zellhofer. Luca Pröglhöf gewinnt in der ART2 das Prestige-Duell gegen Marcel Neulinger.

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.

Erstmals seit 2012 startet Manfred Stohl wieder bei einer heimischen Rallye - Noir Trawniczek blickt zurück auf seine erste Begegnung mit einem der großen Charakterköpfe dieses Sports.

Georg Gschwandner im Interview

„Sind sehr glücklich mit dem Starterfeld“

ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner im Interview: Wie es zur Rückkehr des Rallyesports ins Triestingtal kam und warum er sich besonders geehrt fühlt…

ARC Rallye Triestingtal: Bericht ZM Racing

Schöner Mannschaftserfolg für ZM-Racing

Man belegte durch Max und Christoph Zellhofer die Plätze Drei und Fünf, Peter Hopf Neunter, Markus Wurz Zehnter u. Klemens Heingartner 17.ter

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.