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Grönholm vor Sieg, Aigner zeigt Nervenstärke

Marcus Grönholm steht vor einem klaren Sieg über Weltmeister Loeb, Petter Solberg wird seine Podestsehnsucht als 3. stillen. Stohl Achter, Aigner 2. der PWRC.

Michael Noir Trawniczek

Es steht nur noch die Zuschauerprüfung auf dem Gelände des olympischen Reitstadions auf dem Programm - Marcus Grönholm steht kurz vor einem klaren Sieg über seinen Widersacher Sébastien Loeb, der mit 38,3 Sekunden Rückstand Rang zwei belegt und kann damit seinen Vorsprung in der Fahrer-Weltmeisterschaft um zwei Punkte erhöhen.

Subaru-Werkspilot wird aller Wahrscheinlichkeit nach seine Sehnsucht nach dem Siegerpodest stillen und sich über einen dritten Platz freuen können. Dahinter belegen Mikko Hirvonen (Ford), Henning Solberg (Stobart Ford), Chris Atkinson (Subaru) und Jan Kopecky (Skoda) die Ränge vier bis sieben.

Manfred Stohl und Ilka Minor erobern sogar mit einem brustschwachen Citroen Xsara WRC einen WM-Punkt - der Kronos-Pilot steuert einem den Umständen entsprechend guten achten Platz entgegen.

Andreas Aigner steht kurz vor einem schwer verdienten zweiten Platz der PWRC-Wertung - der Steirer liegt vor der abschließenden Superspecial-Prüfung im olympischen Reitstadion von Markopoulo rund drei Minuten hinter dem führenden Toshihiro Arai und 13,2 Sekunden vor dem aufstürmenden Mirco Baldacci. Aigner ließ sich nicht nervös machen oder gar in einen Fehler hetzen, die 13,2 Sekunden sollten reichen, denn die abschließende Superspecial ist nur 3,2 Kilometer lang.

Ein ausführlicher Rennbericht erfolgt nach der Superspecial-Prüfung.

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