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Solberg: "Das Glück sollte auch einmal auf unserer Seite sein"

Die beiden Subaru-Werkspiloten Petter Solberg und Chris Atkinson wollen in Griechenland die erste Saisonhälfte mit einem Topergebnis abschließen.

Am kommenden Wochenende steht die Akropolis-Rallye in Griechenland auf dem Programm - eine der härtesten Rallyes im WRC-Kalender. Eine Kombination aus sengender Hitze, mit groben Steinen versehenen Schotterstraßen und schwierigen Wertungsprüfungen sorgt dafür, dass nur die Besten durchkommen. Vor der neunwöchigen Sommerpause möchte Subaru in Griechenland die erste Saisonhälfte mit einem Höhepunkt abschließen.

Petter Solberg und Phil Mills haben bereits sechsmal für Subaru an der Akropolis-Rallye teilgenommen, neben einem Sieg im Jahr 2004 können die beiden auf einen zweiten Platz im Jahr 2001, einen dritten Platz im Jahr 2003, einen fünften Platz im Jahr 2002 und einen siebenten Platz im Jahr 2006 verweisen.

Petter Solberg berichtet: "Wir haben in der letzten Woche in Wales hart daran gearbeitet, unseren Subaru Impreza WRC 2007, weiterzuentwickeln - hoffentlich sehen wir also eine Verbesserung in Griechenland. Ich denke, dass wir nun auch endlich einmal das Glück auf unserer Seite haben sollten. Natürlich war diese Rallye schon immer schwierig, was das Wetter und die harten Prüfungen anbelangt, auch wenn die neuen Prüfungen das Auto weniger hart beanspruchen sollten. Wir werden es bei der Besichtigung sehen - aber um ehrlich zu sein: Es ist mir egal, ob die Prüfungen härter oder leichter sind, denn ich versuche immer, mein Bestes zu geben."

Chris Atkinson nimmt zum dritten Mal in Griechenland teil, mit seinem Kopiloten Stephane Prevot ist es jedoch die erste gemeinsame Teilnahme an der Akropolis-Rallye. Der Australier möchte seine in den Jahren 2005 und 2006 gesammelten Erfahrungen umsetzen.

Atkinson wollte vor seiner Testfahrt keine Prognosen abgeben, räumte aber ein: "Auf Sardinien gab es Momente, wo wir exakt dort waren, wo wir immer schon sein wollten. Unsere Pace war am Freitagmorgen vielversprechend und jetzt wollen wir danach trachten, dass wir die gesamte Akropolis-Rallye hindurch auf diesem Level angreifen können."

SWRT-Einsatzleiter Paul Howarth erklärte: "Es haben 17 WRC-Boliden für die Akropolis-Rallye genannt - es wird daher einen harten Kampf um die WM-Punkte geben. Wir müssen sicherstellen, dass wir über die gesamte Rallye hinweg konstant unsere Leistung bringen können." SWRT-Geschäftsführer Richard Taylor erklärte, dass es für Griechenland eher kleine Verbesserungen an den Autos geben werde, kündigte jedoch für die erste Rallye nach der Sommerpause, die Finnland-Rallye, "signifikante Fortschritte" an.

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