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Aigner & Sousa starten in Portugal

Der Start beim IRC-Lauf dient schon als Vorbereitung für den nächstjährigen WM-Lauf: Zielankunft als oberste Priorität

Erster Auftritt des Red Bull Rallye Teams nach dem großartigen Erfolg in Argentinien (PWRC-Sieg für Aigner, Sousa als Achter ebenso in den Punkterängen): Andreas Aigner (Aut)/Klaus Wicha (Ger) – Mitsubishi EVO IX gehen am Wochenende (8. bis 10. Mai) in Portugal ebenso an den Start wie die Lokalmatadore Bernardo Sousa (POR)/Carlos Magalhaes (POR) - Mitsubishi EVO IX!

Die Rallye wird heuer im Rahmen der IRC (Intercontinental Rally Challenge) gefahren, zählt erst im kommenden Jahr wieder zur Weltmeisterschaft. Die Gegnerschaft ist dennoch sehr groß – nicht weniger als 17 Super 2000-Teams haben ihre Nennung abgegeben.

Insgesamt stehen 13 Sonderprüfungen mit einer Gesamtlänge von 250 Kilometern auf dem Programm, der Start erfolgt am Donnerstag um 18 Uhr mit der ersten SP, einer Special Stage über 1,30 km.

Teamchef Raimund Baumschlager: „Das Kennenlernen der Strecke ist an diesem Wochenende das Wichtigste. D.h.: beide Fahrer werden sicher nicht mit dem letzten Risiko ans Werk gehen. Dazu freut es mich, dass wir in Portugal erstmals auch unseren neuen Reifen-Partner Pirelli an Bord haben.“

Andreas Aigner: „Da ich das erste Mal in Portugal bin ist es für mich vorrangig, das Ziel zu erreichen – vor allem in Hinblick auf den WM-Lauf im nächsten Jahr. Ich bin schon sehr gespannt auf den Vergleichswert mit den Super 2000-Autos.

Auf Asphalt verlieren wir mit unseren Autos rund eine Sekunde am Kilometer, auf Schotter sollte es besser gehen. Optimistisch stimmt mich die Startnummer 8. Da könnte ich zum einen schon eine freie Spur haben, zum anderen sollte die Strecke noch nicht so ausgefahren sein.“

Bernardo Sousa: „Ich freue mich riesig. Eine Rallye in der Heimat zu fahren ist immer etwas Besonderes. Und nach meinen guten Leistungen bei den ersten beiden PWRC-Läufen habe ich natürlich auch viel Selbstvertrauen gewonnen. Wobei es auf mein oberstes Ziel ist, die Rallye ohne gröbere Probleme zu beenden.“

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