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MCC: Hochspannung vor dem Start

In der Servicezone im Lavanttal ist die Spannung greifbar: An den Boliden laufen die letzten Vorbereitungsarbeiten, und die Sonne scheint!

Die Teams haben die Besichtigungsfahrten abgeschlossen. Völlig untypisch für den Rallye-Saisonauftakt im Süden Österreichs ist lediglich das Wetter, das sich von seiner schönsten Seite präsentiert.

Auch Andreas Aigner, der Nummer-1-Pilot im Hause MCC, zeigt sich über die Streckenverhältnisse im Lavanttal erstaunt: „So perfekte Bedingungen gab’s hier schon lange nicht mehr. Ich werde von Beginn an voll attackieren, trödeln können wir uns als Verfolger der S2000-Fahrzeuge nicht erlauben. Schade ist, dass in vielen Kurven Pflöcke gesetzt wurden, für uns wäre es besser, wenn wir mehr cutten könnten...“

In wenigen Stunden, spätestens nach den ersten vier Sonderprüfungen der ersten Etappe, wird dann Klarheit über die wahren Kräfteverhältnisse herrschen. Auch für Mario Saibel, der wie Andreas Aigner in einem baugleichen Mitsubishi Evo X dem Start entgegenfiebert: „Die schönste Rallye in Österreich ist zugleich auch die schwierigste. Ich hoffe, dass die Bedingungen gleich bleiben, dann scheint mir eine Platzierung unter den besten Fünf trotz der starken Konkurrenz realistisch.“

Komplettiert wird das Team MCC in Kärnten durch Jörg Rigger: „Viele Belagswechsel, anspruchsvolle Prüfungen, eine echte Herausforderung für Rallye-Novizen wie mich“, so der Boss von Hauptsponsor Wohnbau 2000, der im Vorjahresauto von Mario Saibel, einem Mitsubishi Lancer Evo IX, starten wird.

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