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Hermann Gassner jun. besteht die WM-Prüfung in Spanien.

Die Spanien-Rallye war für die deutschen Rallye-Meister 2009 Gassner jun./Wüstenhagen eine Art Reifeprüfung – diese wurde mit Auszeichnung bestanden.

Foto: Red Bull Rallye Team

Die Rallye de Espana 2010 war für die deutschen Rallye-Meister 2009 Gassner jun. / Wüstenhagen eine Art Reifeprüfung – und diese wurde mit Auszeichnung bestanden.

Bei denkbar schwierigsten Bedingungen, weitgehend unbekannten Strecken und ständig wechselnder Streckencharakteristik, blieb Hermann konzentriert, schnell, fehlerfrei und profitierte von seinen Erfahrungen in diesem Rallye-Jahr.

Gegen starke Konkurrenz - national wie international – hielt der junge Bayer zeitenmässig mehr als mit, fuhr als bestes Gruppe N-Auto inmitten der technisch bevorzugten S2000 und S1600 Autos sechzehn starke Sonderprüfungen.

Am letzten Tag diente erneut Asphalt als Grundlage für die schnellsten Rallyepiloten der Welt – und zwei unterschiedliche Wertungsprüfungen waren jeweils zweimal zu fahren: El Priorat mit 42 km die längste Prüfung der Rallye, sowie La Serra d´Almos, mit 4,11 km die kürzeste SP der Spanien Rallye.

Und Gassner blieb bis auf eine verbogene Felge auch am Schlusstag fehlerfrei, verbesserte sich sogar noch auf P13 in der Gesamtwertung.

Gassner jun.: „Es war wie Tag und Nacht, im Vergleich zum Vorjahr. Wir haben uns so stark weiterentwickelt, vor allem auch durch den neuen Schrieb tun wir uns viel leichter. Vor allem mit dem ersten Tag war ich besonders zufrieden, auf den für mich völlig neuen Strecken. Dies Rallye war ein weiterer wichtiger Lernprozess!“

BRR-Teamchef Raimund Baumschlager: „Auch wenn im Moment die Leistung und nicht die Platzierung im Vordergrund steht: Dieser 13. Platz ist schon mehr als beachtlich! Das war eine weitere Reifeprüfung vom Hermann, die er bestens bestanden hat. Diesmal wurde er auch mit einem starken Ergebnis belohnt. Ich denke, wir werden von Gassner noch Einiges erwarten können.“

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