RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alles neu im Thayaland

Erstmalig in Georg Gschwandners Rallyelaufbahn blieben die diversen Volvos im Stall – der Grund dafür war ein ganz einfacher...

Inspiriert vom Kunden Lidauer wollte man ein bisschen was anderes ausprobieren; somit entschloss man sich, den ehemaligen Wagen des Juniorenstaatsmeisters Christoph Leitgeb anzuschaffen. Zum ausführlichen Trainieren blieb keine Zeit, die Rallye war der Funktionstest.

Da sich Leitgeb wiederum einen slowenischen Fiesta angeschafft hatte und ebenfalls am Start war, hatte Georg Gschwandner gleich ein erklärtes Ziel: Der Rückstand sollte pro Sonderprüfung nicht mehr als eine halbe Minute betragen. Das zweite Ziel war, den Fiesta möglichst keinen Schaden zuzufügen, um stressfrei Richtung Admont blicken zu können.

Auf der ersten SP lernte man beim Anbremsen das sagenumwobene nervöse Heck des kleinen Flitzers kennen. Dank quertreiberischer Volvo-Erfahrung konnte dies aber gut kompensiert werden. Auf dieser SP war man sogar schneller als der Markenkollege, allerdings nur wegen eines kleinen Verbremsers des selbigen.

Ab der nächsten SP war die Ordnung aber wieder hergestellt, zur Freude des neuen Fiesta-Teams hielt sich der Rückstand doch in Grenzen - man verlor auf den Kilometer nur etwa rund eine bis eineinhalb Sekunden auf Leitgeb. Es war wohl die erste Rallye, bei der Georg Gschwandner sich keinen Schotter gewünscht hätte; aber mit Mut und Risiko lässt sich ein Fiesta auch auf Schotter flott bewegen.

Gegen Mittag hatten sich der Fahrer und das Auto langsam aneinander gewöhnt, der Nachmittag verlief ebenso problemlos wie der Vormittag. Damit blickt das Team mit Optimismus in Richtung Admont, dort finden sich wiederum einige zu favorisierende Fiesta-Treter, die weitere Gradmeser darstellen werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Thayaland-Rallye

Weitere Artikel:

WRC Finnland: Nach Tag3 (SP18)

Toyota mit Fünffachführung

In derselben Prüfung erleiden Thierry Neuville und Adrien Fourmaux Reifenschäden - Kalle Rovanperä führt mit einer halben Minute Vorsprung

ORM/ARC, OBM Rallye: Rallye Radio

TEC7 ORM OBM Rallye Radio - Einstiegszeiten

Das TEC7 ORM OBM Rallye Radio bringt am zweiten Tag der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye die Stimmen der Piloten aus der Regrouping Zone in Krumbach.

ERC/CZ, Barum-Rallye: Fotos

Die besten Bilder aus Zlin - Freitag

motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl ist vor Ort in Zlin und präsentiert seine besten Bilder von der legendären Barum-Rallye.

ARC, OBM Land der 1.000 Hügel Rallye: Vorschau

Vorletzte ARC-Rallye: Noch alles offen!

Vor dem vorletzten Lauf zur Austrian Rallye Challenge sind sowohl in der ARC als auch in der ARCH noch alle Positionen offen. Auch in ART und ARCP ist zumindest theoretisch noch nichts in trockenen Tüchern. Bei der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye stehen 38 ARC-Teams am Start.

ARC, OBM Rallye: Vorschau Zellhofer

Zellhofer will Erfolge in TEC7 ORM2 und ARCP

Christoph Zellhofer u. Andre Kachel sind diesmal die einzigen Vertreter von ZM-Racing beim Rallye-Saisonabschluss in Krumbach. Zum Einsatz kommt der bewährte SUZUKI SWIFT ZMX mit klaren Vorstellungen