RALLYE

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In Führung liegend ausgefallen

Für Reinhard Pasteiner und seinen Co Fred Winklhofer im Bioethanol-Mitsubishi Lancer Evo IX begann die Thayaland-Rallye nach Maß...

Der Niederösterreicher erzielte gleich auf der ersten Sonderprüfung mit seinem neuen Co-Piloten Fred Winklhofer die Gesamtbestzeit und setzte sich vom ersten Kilometer an an die Spitze. In dieser Tonart ging es weiter. Und das, obwohl das Hauptaugenmerk auf dem Heraustesten von Reifen lag.

Pasteiner: „Das war sehr wichtig, denn jetzt kennen wir die Unterschiede und können darauf reagieren. Das heißt, auch wenn wir einmal die falsche Reifenwahl getroffen haben, können wir unseren Fahrstil schnellstmöglich umstellen und auch so schnelle Zeiten erzielen.“

Nach vier von acht Sonderprüfungen hatte das Duo Pasteiner/Winklhofer bereits 8,7 Sekunden Vorsprung auf den schärfsten Konkurrenten, Franz Sonnleitner (Mitsubishi Lancer Evo IX) und 1:41 Minuten auf Michael Kogler (VW Scirocco TDI). Insgesamt entschied der Unternehmer aus St. Pölten drei von fünf Sonderprüfungen für sich.

Doch auf der sechsten SP kostete ein Schriebfehler den Sieg. In einer schnellen Kurve ging der Asphalt aus und Pasteiner bremste erst mit Hilfe eines Baumes. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt.

Pasteiner: „Es war ganz allein mein Fehler. Ich habe die Kurve zu schnell geschrieben Statt einer fünf minus war es doch wohl eher eine vier plus. Wir haben im Vorfeld auch den Schrieb umgestellt. Das hat mich vielleicht ein wenig verunsichert. Doch auf lange Sicht gesehen war es die absolut richtige Entscheidung. Natürlich bin ich sauer, dass wir so den Sieg verschenkt haben.“

Der nächste Einsatz für Reinhard Pasteiner und Fred Winklhofer ist die ARBÖ-Rallye, die am 24. und 25. September im Raum Admont statt findet und zur Österreichischen Meisterschaft zählt.

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ARC: Thayaland-Rallye

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