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IRC: Barum-Rallye Zlín

„Wir hätten vorne mitfahren können“

Daniel Wollinger und Martin Kleibenzettl mussten nach einem Überschlag mit ihrem Citroen DS3 R3 auf SP 4 aufgeben. Zuvor jedoch fuhr man gute Zeiten…

Foto: Jaga Motorsport

Eigentlich hätte es ein Wochenende ohne Probleme sein sollen. Schade dass Daniel in der SP 4 in einer Linkskurve auf Split gekommen ist und sich dabei auch noch überschlagen hat.

Gott sei Dank ist den beiden Piloten nichts passiert. Auf jeden Fall waren die beiden Piloten bis dorthin auf Rang 8 in der 2 WD Wertung gelegen. Das ist eine Talentbestätigung für uns, dass wir am richtigen Weg sind. Mit einem Crash muss man einfach rechnen wenn man am Limit fährt, das kann jedem passieren.

Wir werden weiter kämpfen bis wir am Ziel angelangt sind, nämlich dort wo unser Wolli (so wird er von uns genannt) hingehört. Ganz nach oben!

Wollinger: "Ich bin schwer enttäuscht dass mir das passiert ist, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich weiß dass ich es kann und darum ärgere ich mich maßlos. Hinten nach zu sagen wäre da nicht ein graben gewesen, davon hat niemand irgendwas. Ich werde mich jetzt sammeln und auf die Admont Rallye vorbereiten. Leid tut es mir nur für das Team die mir einen perfekten DS3 hingestellt haben. Es hat wirklich alles perfekt gepasst. Ich hoffe, dass ich nochmal eine Chance für einen weiteren IRC Lauf bekomme, um zu beweisen, dass ich es drauf habe. Wir hätten ganz vorne mitfahren können - davon bin ich überzeugt. Danke an alle, die mir das Vertrauen schenken damit ich überhaupt den Rallyesport ausüben kann, das ist auch nicht selbstverständlich."

Kleibenzettl: "Schade - es hat nicht sein sollen. Wir waren bis zum Ausfall aber richtig schnell, da wäre es wirklich weit nach vorne gegangen."

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