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ERC: Azoren-Rallye

Kubicas nächster Versuch

Robert Kubica zeigt sich optimistisch für seine zweite Schotterrallye auf den Azoren, doch auch er weiß, dass dies keine einfache Herausforderung wird.

Bei der Portugal-Rallye wurde Ex-Formel-1-Pilot Robert Kubica in seinem Citroen DS3 RRC mit den Höhen und Tiefen des Rallye-Sports konfrontiert: Trotz teils beachtlicher Zeiten musste er bei seiner ersten Schotter-Rallye einige Lehrstunden machen. Das gesammelte Know-how kann er nun bei der Azoren-Rallye umsetzen, die von 25. bis 27. April stattfindet und zur ERC zählt.
Bereits bei seinem ERC-Debüt bewies der Pole sein enormes Rallye-Talent und lag auf den Kanaren mit über einer Minute Vorsprung in Front, ehe er bei einem Crash den sicher geglaubten Sieg herschenkte. Kubica zeigt sich nach seiner Schotter-Premiere vor einer Woche ermutigt: "Dafür, dass es meine erste Rallye war, fuhr ich auf den Sonderprüfungen, auf denen ich keine Probleme hatte, ein gutes Tempo."

Nun fühlt er sich auch für die kommenden Herausforderungen auf losem Untergrund gerüstet: "Ich habe viele Antworten auf die Fragen gefunden, die ich noch vor ein paar Tagen hatte. Das verheißt Gutes für den Rest der Saison."
Doch was waren für Kubica die größten Hürden bei der Portugal-Rallye? "Für mich ist es am wichtigsten, dass meine Wahrnehmung bei der Besichtigung mit den Ereignissen bei der Rallye übereinstimmt. Mir ist schon jetzt bewusst, dass keine meiner Rallyes einfach sein wird."

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