RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC: Rallyesprint St. Veit

Jaitz mit Kärntner Co auf dem Podest

Markus Jaitz und sein Kärntner "Aushilfsbeifahrer" René Knauder konnten im Fiat Stilo JTD in der Klasse 7.3 den dritten Rang holen.

Foto: Werner Schneider

Mit im Zebra-Look neu lackierten und über den Winter revidiertem Auto ging Markus Jaitz zuversichtlich in die ARC-Saison 2018. Für Jaitz´ beruflich verhinderten Stamm-Co-Piloten Gerhard Resch sprang kurzfristig der Wolfsberger René Knauder ein. Da man in St.Veit/Glan schon vor 15 Jahren bei der Castrol-Rallye sowie der ARC 2010 am Start war und bei dieser Veranstaltung stets mit positiven Ergebnissen aufzeigen konnte, war die Motivation im Team sehr groß. Die Besichtigung und Abnahme wurde bereits am Freitag erledigt, somit konnte man sich auf den Samstag vorbereiten.

Die ersten beiden Sonderprüfungen wurden bei strahlendem Sonnenschein rund um St.Veit/Glan mit Start in Rastenfeld und Ziel in Strassburg mit neuen Reifen in Angriff genommen. Nach dem ersten Befahren und dem Regrouping in Strassburg konnte man sich als Vierter der Klasse hinter dem sehr stark fahrenden Italiener Marco Crozzoli im Opel Astra einreihen. Im Mittagsservice schlug das Wetter um, und man entschied sich, für die noch verbleibenden Prüfungen Schaumboden-Gradenegg auf Regenreifen umzustecken.

Die beiden Sonderprüfungen mit je 20 km Länge, auf denen auch ein rund vier Kilometer langer Schotterabschnitt, der schon Teil der legendären Castrol-Rallye war, befahren werden musste, machten eine Aufholjagd auf den vor Jaitz platzierten Italiener gewiss nicht leichter. Aus dem Rückstand konnte dann aber doch noch ein Vorsprung gemacht werden, was sich am Ende der Veranstaltung in einem 29. Gesamtrang bei 67 gestarteten Fahrzeugen sowie einem dritten Klassenrang bei sieben verbliebenen Rivalen widerspiegelte.

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Rallyesprint St. Veit

Weitere Artikel:

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

WRC Monte-Carlo: Bericht

Oliver Solberg siegt bei Eis und Schnee

Oliver Solberg schreibt Geschichte: Der 24-Jährige gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und wird zum jüngsten "Monte"-Sieger in der Geschichte der WRC. Keferböck/Minor gewinnen den WRC Masters Cup.