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ARC: Rallyesprint St. Veit

Zweiter Lauf von AARC/AART in St. Veit

Bei der Nachfolgeveranstaltung der Kärnten-Rallye am 19. Mai 2018 kehren auch Alpe Adria Rally Cup und Trophy nach St. Veit zurück.

Fotos: Claudio Pocar

Nach dem Auftakt in Slowenien werden natürlich alle führenden Teams auch in St. Veit erwartet. Im AARC kommen Michi Kogler und Andre Kachel als Führende vor dem ungarischen Team Laszlo/Zsiros im Peugeot 208 R2 nach Kärnten. Die Drittplatzierten Boscariol/Fiorot im Citroën DS 3 und die Viertplatzierten Crozzoli/Zamparutti im Opel Astra werden versuchen, beim Rallyesprint einige Plätze gut zu machen.

Aus einheimischer Sicht kann mit Klaus Demuth gerechnet werden, der seinen Clio Ragnotti mit Lisa Holzer über die Prüfungen hetzen und seinen Heimvorteil auszunützen versuchen wird. Peter Schöller und Theresa Krautsieder kommen als Führende in der Klasse C5 nach St. Veit und werden sich, da der Lokalmatador Kurt Jabornig als Co-Pilot bei Heinz Leitgeb im Peugeot 208 S2000 sitzt, einzig und alleine mit dem Duo Reschenhofer/Meindl, das in Slowenien einen Unfall hatte, duellieren müssen.

Als Neueinsteiger im AARC und in der Juniorenwertung JAARC können beim Rallyesprint Lukas Stengg und Martin Tomasini in ihrem Opel Corsa OPC begrüßt werden. In der AART kommt ein kleines, aber unheimlich hochwertiges Starterfeld zum zweiten Lauf der Saison: Mit vier R5-Boliden, einem Subaru Impreza (Gruppe A) und einem Mitsubishi Evo VII ist die Alpe Adria Rally Trophy hochwertiger besetzt als je zuvor.

Neben dem Siegerduo von Ajdovscina, den Italienern Bernd Zanon und Denis Piceno im Peugeot 208 R5, wird der derzeit Zweitplatzierte Gerald Rigler mit seinem Ford Fiesta R5 und mit der Co-Pilotin Katja Totschnig für eine sehr spannende Rallye sorgen, da beide Teams auch um den Gesamtsieg fahren wollen und sich dabei sicher nichts schenken werden.

Das Duo Markus Steinbock und Sabine Knogler haben den ersten AART-Lauf in Slowenien ausgelassen und zünden ihren R5-Boliden das erste Mal in Kärnten, um für die Trophy zu punkten. Auch von ihnen ist ein toller Kampf sowie eine Platzierung ganz vorne zu erwarten. Walter Mayer wird leider aus gesundheitlichen Gründen wie schon bei der Rally Vipavska dolina auch in Sankt Veit nicht mit seinem Peugeot 208 T16 R5 an den Start gehen können. Die AARC/AART-Familie wünscht Walter Mayer alles Gute.

Daniel Fischer und Zoltan Buna hatten in Slowenien einen Ausfall aufgrund eines technischen Defekts zu verzeichnen und werden in St. Veit versuchen, wichtige Punkte im AART zu holen. Mit Fabian Bartel und Andreas Bartel wird ein Vater-Sohn-Duo in St. Veit erwartet, das mit einem Mitsubishi Evo VII in der AART eingeschrieben ist. Auch diese Beiden haben den ersten Lauf in Slowenien ausgelassen, was aber budgetäre Gründe hatte. Es bleibt zu hoffen, dass die beiden die restliche Saison finanzieren können, da ja nur vier gute Ergebnisse notwendig sind, um einen Podestplatz zu erringen.

Die Organisation des AARC und der AART wünscht allen Teams einen erfolgreichen und unfallfreien Rallyesprint – und dem neuen Veranstalterteam rund um Michi Uschan eine positive Bilanz.

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