RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Deutschland-Rallye

56 Teilnehmer in Deutschland am Start

Zwölf WRCs, vier ehemalige Sieger und die besten deutschen Fahrer in der WRC2 – das ist das Starterfeld der Deutschland-Rallye 2019.

Insgesamt 56 Crews werden nächste Woche bei der Deutschland-Rallye, dem zehnten Lauf der Rallye-WM 2019, an den Start gehen. Der große Unterschied zum Vorjahr, als 88 Teilnehmer genannt hatten, ist leicht zu erklären: 2018 kamen 23 Teilnehmer aus einem Markenpokal, der heuer nicht mehr im Rahmen des deutschen WM-Laufs antritt.

In der Topklasse starten insgesamt zwölf World Rally Cars. Das stärkste Aufgebot stellt dabei Toyota mit vier Yaris WRC. Neben den drei Werksfahrern Latvala, Meeke und Tänak wird von Tommi Mäkinen Racing ein viertes Auto für Takamoto Katusta eingesetzt. Für den japanischen Nachwuchsfahrer wird es der erste WM-Start in einem WRC sein.

Bei Hyundai kommt neben Andreas Mikkelsen und Thierry Neuville der spanische Asphaltspezialist Dani Sordo zum Einsatz. Für Citroën fährt die gewohnte Paarung Esapekka Lappi und Sébastien Ogier, bei M-Sport kommt neben Teemu Suninen erneut Gus Greensmith zum Zuge, der den weiterhin rekonvaleszenten Elfyn Evans ersetzt.

Weiters bringt der belgische Privatier Kris Princen einen Citroën DS3 WRC aus dem Jahr 2016 an den Start. Mit Neuville (2014), Ogier (2011, 2015/16), Sordo (2013) und Tänak (2017/18) sind vier Fahrer am Start, die in der Vergangenheit die Deutschland-Rallye bereits gewinnen konnten.

In der WRC2 Pro für Werksfahrer messen sich die beiden Škoda-Piloten Jan Kopecký und Kalle Rovanperä mit den M-Sport-Fahrern Eric Camilli und Pontus Tidemand sowie dem einzigen Citroën-Starter Mads Østberg.

15 Teilnehmer gehen in der WRC2-Wertung für Privatfahrer an den Start. Darunter finden sich neben dem dreifachen Europameister Kajetan Kajetanowicz und dem früheren Citroën-Werksfahrer Stéphane Lefebvre auch einige der besten deutschen Fahrer.

Lokalmatador Marijan Griebel wird ebenso wie Fabian Kreim einen Škoda Fabia R5 fahren, Dominik Dinkel tritt in einem Hyundai i20 R5 an, und Sebastian Schwinn geht mit einem VW Polo R5 an den Start. Ebenfalls in einem R5-Auto von Hyundai dabei, aber nicht in die WRC2 eingeschrieben, ist Motorsportfaktotum Stéphane Sarrazin.

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Deutschland-Rallye

Weitere Artikel:

ARC, Grasl Rallye Horn: Bericht RRA

Proto-Chefsache in Horn

Race Rent Austria-Boss Wolfgang Schmollngruber wollte es wissen: Was kann er trotz langer Wettkampfpause in einem Proto ausrichten? Gemeinsam mit Gerry Winter gelang bei der Grasl Rallye Horn mit Gesamtrang sieben die optimale Standortbestimmung.

ARC, Herbstrallye: 1. Vorschau

Herbstrallye: „Wir kommen zu den Menschen!“

Mit der Waldviertler Herbstrallye feiert Österreichs Rallyeszene einmal mehr einen grandiosen Saisonabschluss. Das Rallye Headquarter übersiedelt nach Waidhofen an der Thaya. Der charismatische Servicepark auf dem Flughafen Dobersberg bleibt bestehen.

Die FIA plant eine Änderung beim Turbobegrenzer, damit die neuen WRC27-Autos und Rally2-Kit-Fahrzeuge künftig einen klaren Leistungsvorteil haben

MRC, 3 Städte Rallye: Vorschau

Vorletzte Rallye zum Mitropa Cup

Die 59. Ausgabe der ADAC 3 Städte Rallye (08.-10.10.26) steigt als neunter und somit vorletzter Wertungslauf des Mitropa Rally Cup (MRC)

Ford kehrt 2028 als Werksteam in die Rallye-Weltmeisterschaft zurück: Gemeinsam mit M-Sport plant der Konzern zudem ein neues WRC-Auto für 2029

Austrian Rallye Legends 2026

ARL sind bereit für die zwölfte Ausgabe

Zum zwölften Mal werden bei den Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ (24. bis 26. September) die „goldenen Rallye Jahre“ wiederbelebt. Drei Tage lang wird bei freundlich-familiärer Atmosphäre die Freude am Historischen Rallyesport zelebriert.