Kris Rosenberger schaffte es trotz Reifenproblemen bei der Jännerrallye 2023, die er als wahre „Schlammschlacht“ im Mühlviertel erlebte, auf einen soliden Platz Acht, was dem Steirer und seinem Co Sigi Schwarz auf ihrem VW Polo GTI R5 wichtige ORM-Punkte bringt.
Hermann Neubauer und Co-Pilotin Ursula Mayrhofer fahren bei der Jännerrallye 2023 auf den dritten Gesamtrang und freuen sich über eine gelungene Premiere am Steuer des Skoda Fabia Rally2 Evo vom Team Kresta Racing.
Johannes Keferböck blickt zurück auf seine 15. Jännerrallye: Gute SP-Zeiten und vor allem sehr viel Freude am Fahren. Zumindest bis zur achten Prüfung, auf der Keferböck/Minor einen Hang hinabgeschlittert sind. Nach der Rallye ist bekanntlich vor der Rallye: Das K4 RALLY TEAM fiebert bereits der Rallye Monte-Carlo entgegen ...
Raimund Baumschlager pilotiert bei schwierigsten Verhältnissen den Škoda Fabia RS Rally2 im Rahmen seines Comebacks auf den sechsten Platz bei der Jännerrallye, dem Auftakt zur ORM 2023.
... streikte der Turbolader. Trotzdem gelang Christoph Zellhofer mit Co. Andre Kachel u. dem SUZUKI SWIFT ZMX ein achtbarer 23. Platz gesamt sowie der 3. Platz in der Klasse 8.
Bei seinem ersten Jännerrallye-Auftritt gewann Luca Waldherr mit Copilotin Claudia Maier quasi unangefochten alle 17 Sonderprüfungen, fünf Powerstage-Zusatzpunkte und feierte somit einen überlegenen Sieg in der 2WD-Staatsmeisterschaft.
Zum ersten Mal in ihrer 36-jährigen Geschichte gab es bei der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger einen französischen Sieger. Der WM-Pilot Adrien Fourmaux ließ Simon Wagner und Hermann Neubauer hinter sich.
Daniel Mayer schied bei der Jännerrallye 2023 frühzeitig aus. Und auch wenn die Standfestigkeit des Peugeot 208 T16 R5 das Team in nächster Zeit noch beschäftigen wird, so gesteht der Gießhübler doch ein: „Das war leider ganz klar mein Fehler!“
Nach 14 von insgesamt 17 Sonderprüfungen hetzen sich bei der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger der bislang fehlerlose Franzose Adrien Fourmaux und Simon Wagner in Richtung Gesamtsieg.
Nach einer hochspannenden zweiten Etappe bei der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger in Freistadt entscheidet sich der Kampf um den Sieg erst am morgigen Schlusstag.
Vor den abschließenden zwei Sonderprüfungen des heutigen Tages bei der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger in Freistadt trennt den österreichischen Staatsmeister Simon Wagner nur ein Wimpernschlag vom führenden Franzosen Adrien Fourmaux. Doch auch auf den Plätzen dahinter spielen sich hochklassige Duelle ab, etwa zwischen den Lokalmatadoren Michael Lengauer und Martin Roßgatterer.
Der Franzose Adrien Fourmaux führt nach bislang drei erledigten Sonderprüfungen die Jännerrallye in Freistadt an. Österreichs Topstars sind ihm jedoch auf den Fersen. Vor allem Wagner ist mit nur 5,4 Sekunden Rückstand in Schlagdistanz.
Michael Lengauer und Andreas Thauerböck landeten auf ihrer ersten "Rally2-Stage" sensationell vor vielen arrivierten Stars auf dem dritten Platz und damit vor Simon Wagner. Nun sind Vorfreude und Motivation für die nächsten beiden Tage freilich besonders groß.
Bei der ersten SP der Jännerrallye ließ der Salzburger Hermann Neubauer, Sieger der letzten "Jänner" Anno 2020 alle Konkurrenten hinter sich. Noch ist aber freilich alles andere als das letzte Wort gesprochen. Morgen und übermorgen wartet ein dramatischer Kampf um den Gesamtsieg.
Mit dem Shakedown startete heute Vormittag die Vorstufe zum Ernstfall bei der 36. LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger. Die 2,67 Kilometer lange Teststrecke in Oberrauchenödt diente den Teilnehmern oder denen, die davon Gebrauch machten, als letzte Überprüfung der Reflexe und des Setups und lieferte eine erste Möglichkeit zur Einordnung der Siegeschancen.
K4 Rally und das Klausner Rallye Team laden alle Fans des Christof Klausner Memorial ein, ihren persönlichen Driftkönig zu wählen. Das Siegerteam erhält 1.500 Euro Preisgeld.