RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Fahrer-Umfrage

Die Fahrerstimmen

Martin Rigl:

Grundsätzlich ist aus meiner Sicht die ARC zu unterstützen, da sie eine ausgewogene Möglichkeit bietet, kosten- und zeitoptimiert Rallyesport zu betreiben.

Für jede, die an der ARC als Meisterschaft teilnehmen, sollte sich die Frage stellen: wie viele Veranstaltungen pro Jahr sind tatsächlich sinnvoll. Abhängig davon, sollte über eine Integration in die ORM - beispielsweise am 2. Tag - nachgedacht werden. Keinesfalls sollten die bestehenden und bewährten ARC Veranstaltungen (ja, ganz speziell die JLR!) kannibalisiert werden.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Fahrer-Umfrage

Weitere Artikel:

WRC-Premierensieger Katsuta

Weltmeister und Rivalen feiern ihn

Takamoto Katsuta feiert seinen ersten WRC-Sieg: Besonders die Reaktionen von Ott Tänak und Kalle Rovanperä zeigen, wie viel dieser Erfolg bedeutet

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 3 (SP16)

Katsuta erbt Spitze nach dreimal Toyota-Drama!

Oliver Solberg, Sebastien Ogier und Elfyn Evans stranden alle auf Samstagsetappe der "Safari" - Takamoto Katsuta vor erstem WRC-Sieg - Kritik am Veranstalter

Lavanttal Rallye ist bereit

Lavanttal Rallye in den Startlöchern

Österreichs älteste und nach wie vor aktive Rallye findet vom 9. bis 11. April 2026 im Lavanttal mit dem Mittelpunkt in Wolfsberg statt.

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Nach Tag 1 (SP7)

Lengi-Show im steirischen Süden

Michael Lengauer drückte der 13. Ausgabe der Rebenland Rallye in Leutschach seinen Stempel auf / Er hielt Topfavorit Simon Wagner auf Distanz und geht als Halbzeit-Führender in den entscheidenden morgigen Samstag

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an

WRC Safari-Rallye: Bericht

Erster WRC-Sieg für Takamoto Katsuta

34 Jahre musste Japan auf einen WRC-Sieg warten: Bei der legendären Safari-Rallye in Kenia endet die lange Durststrecke - dank Takamoto Katsuta