RALLYE

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Löwensterben

Solberg (Subaru) führt weiter souverän, dahinter Loeb und Sainz (beide Citroen), Grönholm verliert 23 min., Rovanperä (beide Peugeot) out.

Die neunte Sonderprüfung hatte es in sich und brachte die Top-Ten gehörig durcheinander. Petter Solberg führt die Rallye zwar weiter an, dahinter blieb aber fast kein Stein auf dem anderen.

Zunächst erwischte es den bis dato Zweitplatzierten Marcus Grönholm, der Finne hat mit Turboproblemen am Peugeot 307 WRC zu kämpfen und verliert über 23 Minuten...

Nicht viel besser erging es seinem Teamkollegen Harri Rovanperä, bei die Elektronik Troubles machte, Rovanperä kann die Rallye nicht mehr fortsetzen.

In Mitleidenschaft gezogen wurde auch der Ford Focus WRC von Francois Duval, der Belgier verlor durch einen Ausritt ganze sechs Minuten auf Leader Solberg.

Hinter Solberg hat sich nun WM-Leader Sebastien Loeb eingefunden, dem Franzosen fehlen allerdings bereits 55,1 Sekunden auf den Norweger. Loebs Citroen-Teamkollege Carlos Sainz belegt Rang drei, der Spanier liegt knapp zwei Minuten hinter Solberg.

Elf Sekunden hinter Sainz lauert Markko Märtin, mit über vier weiteren Minuten Rückstand liegt Lokalmatador Navarra im privat eingesetzten Subaru Impreza WRC auf Rang fünf, noch vor Francois Duval.

Nicht mehr mit von der Partie ist Skoda-Pilot Armin Schwarz, den auf SP 8 ein gebrochenes Rad zur Aufgabe zwang.

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