RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Latvala und VW im Shakedown vorne

Das Volkswagen-Team präsentiert sich erneut in Bestform und belegt drei der ersten vier Plätze; Lokalmatador Robert Kubica Sechster.

Jari-Matti Latvala hat bei der Polen-Rallye das erste Ausrufezeichen gesetzt. Der Volkswagen-Pilot war beim Shakedown mit einer Zeit von 1:59,3 der schnellste Fahrer. Den zweiten Platz sicherte sich Citroën-Pilot Mads Østberg mit einem Rückstand von einer halben Sekunde. Lokalmatador Robert Kubica war als Sechster bester M-Sport-Ford-Vertreter.

Mit Andreas Mikkelsen (Volkswagen) blieb lediglich ein weiterer Fahrer knapp unter der Zwei-Minuten-Marke. Dahinter landete WM-Spitzenreiter Sébastien Ogier (ebenfalls VW) mit einer Zeit von 2:00,1 Minuten auf dem vierten Rang. Der Franzose unternahm allerdings nur zwei Versuche.

Fleißigster Pilot war Henning Solberg (Ford) mit Co-Pilotin Ilka Minor, der insgesamt fünf Versuche absolvierte. Er landete am Ende auf Rang acht. Platz fünf schnappte sich Kris Meeke (Citroën), Thierry Neuville (Hyundai) wurde Siebenter. Die Ränge neun bis elf belegten Juho Hänninen, Hayden Paddon (beide Hyundai) und Mikko Hirvonen (Ford). Als die Polen-Rallye im Jahr 2009 letztmals Teil der Rallye-WM war, hatte sich der Finne, damals noch im Ford Focus RS WRC, den Sieg sichern können.

Die Shakedown-Zeiten aus Polen:

 1. Jari-Matti Latvala  Volkswagen  1:59,3 Minuten
2. Mads Østberg Citroën + 0,1 Sekunden
3. Andreas Mikkelsen Volkswagen + 0,6 Sekunden
4. Sébastien Ogier Volkswagen + 0,8 Sekunden
5. Kris Meeke Citroën + 1,4 Sekunden
6. Robert Kubica Ford + 2,2 Sekunden
7. Thierry Neuville Hyundai + 2,2 Sekunden
8. Henning Solberg Ford + 2,4 Sekunden
9. Juho Hänninen Hyundai + 3,1 Sekunden
10. Hayden Paddon Hyundai + 3,2 Sekunden
11. Mikko Hirvonen Ford + 3,7 Sekunden

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Polen-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Raimund Baumschlager gewinnt eine bis zur letzten Sonderprüfung höchst spannende Herbstrallye 2026 vor dem Tschechen Jan Cerny und Christoph Zellhofer. Gerolf Schuller ist ARC-Clubmeister 2026.

Rallye-Legende Carlos Sainz sen. kehrt an diesem Wochenende in Spanien in ein Auto der Rallye-Weltmeisterschaft zurück und pilotiert einen Ford Puma Rally1

WRC-Rückkehr in die USA

WRC: Diese Region wird zur Rallye-Bühne

Die WRC kehrt 2027 in die USA zurück, nun stehen weitere Details fest: Knoxville wird Rallye-Zentrum, der zeremonielle Start erfolgt in Nashville

ARC, Herbstrallye: Bericht Wanko

Glücksfall trotz Ausfalls

Auch wenn es mit einem Ergebnis in Wertung knapp nicht geklappt hat, war der Umstieg von Mario Wanko auf eine stärkere Motorisierung als bisher gewohnt ein Erfolgserlebnis