MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Markko Märtin schlägt zu

Tolle SP-Bestzeit von Ford-Pilot Markko Märtin auf der 16. Prüfung. Mäkinen kann Grönholm wohl nicht mehr gefährden.

Manfred Wolf

Märtin kann sogar dem Dominator Marcus Grönholm drei Sekunden abnehmen, allerdings dürfte der Finne schon einen Gang zurückgeschalten haben.

Denn der Sieg dürfte dem Peugeot-Hero Grönholm nicht mehr zu nehmen sein, auf dieser 16. Prüfung verliert sein einziger Herausforderer Tommi Mäkinen (Subaru) etwas mehr als sieben Sekunden.

Grund dafür: Ein Dreher, bei dem Mäkinen auch den Motor abwürgt, auf zehn bis fünfzehn Sekunden schätzt der Subaru-Pilot den Zeitverlust.

Damit beträgt der Vorsprung von Grönholm in der Gesamtwertung schon 46,8 Sekunden, selbst auf der 39 Kilometer langen letzten SP sollte das - einen technischen Defekt ausgenommen - locker reichen.

Durch seine tolle SP-Zeit konnte Markko Märtin auch Colin McRae auf Distanz halten, allerdings ist der Abstand auf den noch immer Drittplatzierten Richard Burns ebenfalls zu groß, um noch aus eigener Kraft etwas an der Position verändern zu können.

Sébastien Loeb fährt die drittbeste Zeit der Sonderprüfung, setzt sich von Freddy Loix ab und greift damit noch seinen Citroen-Kollegen Carlos Sainz an - ein spannendes Duell auf der letzten Prüfung ist damit garantiert.

Zeitenservice

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Schweden

- special features -

Weitere Artikel:

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris