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24h-Rennen Dubai 2014

Sieg für Stadler Motorsport

Der Schweizer Stadler-Porsche #20 siegt vor dem Münnich-Mercedes #38. Daniela Schmid mit Walkenhorst auf P6. Das Kogler-Team auf P3 in der A3T.

Michael Noir Trawniczek
Foto: 24hSeries

Das Schweizer Stadler Motorsport Team mit den Piloten Mark und Rolf Ineichen, Marcel Matter, Adrian Amstutz und Christian Engelhart konnte in einem Porsche 997 GT3R mit der Startnummer #20 die 24 Stunden von Dubai gewinnen. Auf Platz zwei landete der Münnich-Mercedes SLS AMG GT3 #38 mit Rob Huff, Marc Basseng und dem Teamchef Rene Münnich im Cockpit. Der zweite Black Falcon-Mercedes #2 belegte Platz drei.

Die Österreicherin Daniela Schmid konnte mit dem Walkenhorst-BMW #27 wunschgemäß noch einen Zahn zulegen und das Rennen auf Platz sechs beenden.

Pech hatten Martin Ragginger und das Fach Auto Tech Team im Porsche #4. In der Nacht konnte man die Führung übernehmen und auch ausbauen, als eine gebrochene Getriebewelle wertvolle Zeit und damit einen möglichen Sieg kostete. Das Team belegte letztendlich Platz 16.

Das Prefa Racing Team Austria mit Michael Kogler, Roland Frisch, Jo Rittner und Martin Niedertscheider konnte beim ersten Antritt im eigenen Seat Leon Supercopa (#97) den dritten Platz in der Klasse A3T sowie Gesamtrang 34 belegen. Bis kurz vor dem Schwenken der Zielflagge lag das Team von Gottfried Kogler sogar auf dem zweiten Klassenrang, den man jedoch wenige Minuten vor dem Ziel an ein neuseeländisches Team verlor - am Ende fehlten nur 1,9 Sekunden auf einen möglichen zweiten Platz. Gewonnen haben diese Klasse die holländischen Racingdivas.

Das Red Camel-Jordans.nl-Team mit dem Österreicher Klaus Kresnik konnte sich nach einigen Problemen wieder vorarbeiten und das Rennen im Seat Leon TDI auf Platz drei der Klasse D1 sowie auf Gesamtrang 44 beenden.

Keine Zielflagge sah der Wiener Thomas Wolf, der kurzfristig für seinen erkrankten Vater Christian im Racing 4 Friends-Mini #109 eingesprungen ist. Der Wagen musste mit Getriebeschaden abgestellt werden.

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