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Schumacher-Unfall

Banges Warten auf genauere Informationen

Wegen erneuter Gerüchte um etwaige Komplikationen in der Aufwachphase von Michael Schumacher, sendet dessen Management ein Statement zu seinem Gesundheitszustand

Das Bangen um die Gesundheit von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher geht weiter. Der Kerpener, der bei einem Skiunfall Ende Dezember schwere Kopfverletzungen davongetragen hatte und seither im Koma liegt, befindet sich nach Auskunft seiner Managerin Sabine Kehm immer noch in der Aufwachphase. Da dieser Prozess schon lange andauert, waren zuletzt wieder viele Gerüchte um etwaige Komplikationen in die Welt gesetzt worden.

"Michael befindet sich noch immer in der Aufwachphase. Die Situation ist unverändert", heißt es in einem neuerlichen Statement des Schumacher-Managements. Der Text der Erklärung ist nahezu ein Abziehbild jenes Statements, das man am 24. Februar veröffentlicht hatte - auch damals als Reaktion auf kursierende Gerüchte um einen angeblichen Abbruch des Aufwachprozesses.

"Jegliche medizinische Information, die nicht von den behandelnden Ärzten oder Michael Management bestätigt wird, muss als nicht valide angesehen werden", betont Kehm in dem neuen Schreiben. Die Aufwachphase des Patienten Michael Schumacher dauert nunmehr schon seit rund sechs Wochen an. Laut Aussage einiger Fachleute sei ein solch langsamer Fortschritt zwar selten, aber dennoch nicht ungewöhnlich. Die Gazzetta dello Sport hatte unterdessen berichtet, dass Schumacher wieder selbstständig atme.

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