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Fahrerstimmen LKW

  • Wladimir Tschagin (RUS, Kamaz, Erster) - 414


  • „Ich freue mich so, dass es vorbei ist. Die letzten Tage zogen sich hin wie Jahre! Ich bin sehr froh, denn über diesen dritten Dakarsieg freue ich mich ebenso wie über den ersten! Ich fand es allerdings schade, dass die Strecke nicht schneller befahren werden konnte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Strecke vielen Fahrern zugesagt hat. Die diesjährige Dakar war nichts für Trucks. Es müsste mehr Abwechslung geben zwischen langsamen und schnellen Pisten. Wir hoffen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.“

  • Firdaus Kabirow (RUS, Kamaz, Zweiter) - 410


  • „In Dakar anzukommen ist schon ein Erfolg an sich! Noch dazu auf dem Siegertreppchen zu stehen ist einfach wunderbar! Ich kann meine Freude kaum bändigen. Ich freue mich umso mehr, als ich meine Arbeit gemacht habe. Denn das ist meine Arbeit. Wie in der Schule kann ich sagen, dass wir eine gute Note bekommen haben. Dieser zweite Platz bei der Dakar wird wichtige Auswirkungen auf unser Werk haben. Unsere Trucks werden weltweit bekannter werden. Darüber hinaus bin ich stolz für mein Land.“

  • Gerardus De Rooy (HOL, DAF, Dritter) - 411


  • „Ich bin stolz darauf, in Dakar zu sein und auf dem Siegertreppchen zu stehen. Darüber hinaus ist mein Truck in einwandfreiem Zustand. Diese Dakar war sehr anstrengend, nicht zu vergleichen mit den beiden vorangehenden, an denen ich teilgenommen habe. Es war von Anfang bis Ende schwierig. Letztes Jahr war die Rallye zu schnell, dieses Jahr viel zu langsam. Man muss die goldene Mitte finden. Aber mir hat dennoch jede Spezialwertung Spaβ gemacht.“

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